Irikolium.
60 kspilionnesvll.
6. 1. arvenso. 1,. — Aehrcn einzeln', sehr zottig, zuletztwalzig, an der Basis nackt; Kelch lOnervig; Zahne pfriemlich-bor-stig, länger als die Blumenkrone, etwas abstehend, nervenloö;Schlund schwach haarig, mit der verwelkenden Blumenkrone ge-schloffen; die obern Nebenblätter eyf., zugespitzt; Stengel ästig,ausgebreitet und nebst den Blättchcn zottig, diese lincal-länglich,schwach-gezähnelt. O- ^ Juli-Sept. Aehre grau. Sehr gemeinauf sandigen Stoppelfeldern und Brachackern. L 8, 170. 13.II. s. 302, 8. H. Fl. 2. 189. 9.
7. 1h »triatum. l,. — Achren eyf., zuletzt fast walzig,an der Basis behüllk, cndstandig und an der Spitze von kurzenAestchen seitenständig; Kelch rauhhaarig; Zähne lanzetkf.-pfriemlich,stachelspitz, gerade; Rohre der ftuchtrragenden bauchig-angeschwol-len; Nebenblätter enf., haarspitzig; Bläkkchen langlich-keilig undverkehrteyf., vorne kleingesägt, Acderchen gleichdick, am Rande ziem-lich gerade. — (D- Jun. Juli. Blume gelbröthlich. An den son-nigen, graSreichen Bergen bei WilhelmShöhc (Eichberge) bei Stettinsehr häufig, (Schdt.). IT. 8. 170. 15. 1. oclirolouciim. II. s.302. 7. H. Fl. 2. 189. 8,
2. Blüthen in einer rundlichen Aehre sitzend; Schlund desKelchs inwendig kahl und offen; Rücken des Kelchesmit den 2 obern Zahnen nach dem Verblühen sehr ver-größert, aufgeblasen, häutig, mit einem Adernetze geziert.
8.1. kragilor um. 1..— Köpfchen zuletztkuglig; Blüthen-stiele blattwinkelständig, länger als die Blätter; Hülle vieltheilig,so lang als der Kelch; die fruchttragenden Kelche auf dem Rückenkugelig-aufgeblasen, netzig, haarig, die obern 2 Zähne gerade her-vorgestreckt; die Stengel kriechend. — 2s.. Juni-Herbst. Blumefleischfarbig. Häufig auf feuchten Triften, an Wegen über Wiesen,li. 8. 171. 18. II. ». 302, 9. H. Fl. 2. 190. 10.
3. Blüthen in Köpfen oder rundlichen Aehrcn, länger oderkürzer gestielt; Schlund inwendig nackt; Zahne gleich,oder die obern länger. Blumenkrone nach dem Verblü-hen bleibend, rauschend; Fahne zusammengefaltet.
9. 1. montan um. L. — Achren rundlich, zuletzt oval,an der Basis nackt; Blüthcnstielchen sehr kurz, 2-3mal kürzer alsdie Kelchrökre, nach dem Verblühen herabgebogcn; Kelch halb solang als die Blumenkrone, etwas zottig; Zähne fast gleich, lan-zettlich-pfriemlich, gerade; Nebenblätter eyf., zugespitzt; Blättchcnelliptisch, geschärst-kleiygesagt, untcrwärtö wie die Stengel haarig,am Rande dicht adrig; Acderchen verdickt; Stengel aufstrebend. —2s.. Mai-Aug. Blume weiß. Sehr gemein an Wegen, sterilen, son-