l'-rfMounovtzit.
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stumpf; Vlüthcnsticle länger als das Blatt; Dolden meist Wblü-thig; Blüthensticlchcn 3iual so lang als die Röhre des Kelchs;Hülsen äkantig.— 2p. Juni, Juli. Blumen rosenrokh. Auf Wegen,trockne» Wiesen, in Nadelwäldern. Schrei, Gar;er Chauffec, Äes-pernsteig bei Finkenwaldc (Schdt.), Stargardk (Schlr.), Pyrix,Bahn (Wbk.h. li. 8 189. 7. 14. 8. 298. H. Fl. 2. I8V.
1 ;S. VrilZtZispus. I Vogelfust. — Kelch verlängert,röhrig, Zzähnig, die obern 2 Zähne an der Basis, verwachsen. Kielabgerundet-stumpf. Staubfäden abwechselnd oberwärtS verbreitert.Hülse verlängert, ziemlich gerade oder gebogen, zusammengedrückt,an den Gelenken beiderseits zusammengezogen; Glieder 1 sämig.
1. O. perp>,sillu8. l.. — Blüthcnstiele länger als dieBlätter; Zähne des Kelchs eyf., -iuml kürzer als die Nähre; Schna-bel der Hülse so lang als ein Glied derselben. — ()- Jun. Jul.Blumen gelb, roth und weiß. Auf Sandfeldcrn, Heideländernnicht selten, ii 8. 189. l. 14. 8. 298. H. Fl. 2. l8>.
2. Untergruppe. Lubock^Lreon. V6. Blüthen traubig;
Hülsen zusammengedrückt.
L4. 'lourn. Esparsette. — Kelch
Sspaltig; Zipfel fast gleich. Kiel schief-abgeschnitten, länger alsdie Flügel. Staubfäden pfricmlich Hülse l gliedrig, zusammen-gedrückt, nicht aufspringend, I sämig, grubig-netzig, der obere sa-mentragende Rand dicker, gerade, der untere dünner, gekrümmt,oft gezähnt, dornig oder lappig.
I. O. 8!>tiva. I.ai», — Stengel aufstrebend; Flügel kürzerals der Kelch; Kiel länger oder etwas kürzer alS die Fahne; Hül-sen am vorder« Rande gekielt, auf dem Mittelfelde erhabcn-nctzig,am Rande und auf dem Mittelfelde dornig-gezähnt; Zähne so langals die Breite des Kiels, die mittlern Maschen des Netzes größer.— 2P. Juni, Juli. Blumen roth. Hier und da verwildert, z. B.bei Jamikow auf den sonnigen Anborgen (Schdt), häufig beiStargardt (Wld.), sonst angebaut alS Futterkraut. L. 8. 190. 1.Ileck^Lsrum Onubrzelcks. t H. Fl. 2. 182. 3.
ISA. Kruppe. Vrttine«». lironn. Hülse Ifäch-rig oder Lurch weiche, auS einem lockern, schaumigenZellgewebe gebildete Querwände getheilt. Keim-blätter dick, mehlig, während des Keimens unverän-dert, nicht über die Erde hervortretend. Blätterabgebrochen-gefiedert; der gemeinschaftliche Blatt-stiel in ein Bvrstchen oder eine Wickelranke endend,die wurzelständigen fehlend oder aus Schuppen zu-rückgeführt-
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