8ea»ckir.
VmdkIIikorvii.
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SS. Mvniitlix I Nadelkerbel. — Kelchrand verwischt.Blumenblätter verkehrt-eyf., abgeschnitten, mit einem einwartSgc-krümmten Läppchen. Frucht seitlich zusammengedrückt, sehr lang-geschnäbelt. Früchtchen mit 5 stumpfen, gleichen Riefen; die feiten-ständigen randend. Thälchen stricmenlos oder schwachstriemig. Ey-weiß stielrund-convex, mit ttefer Furche ausgehöhlt.
1. 8. k>octvn 1 -eneris. L,. — Hüllblättchen an der Spitze2-3spaltig und ganz; Schnabel der Frucht von, Rucken her zusam-mengedrückt, 2reihig-stcifhaarig; die Griffel 3-4 mal so lang, alsdas Stempelpolster. — §>. Jun. Blumen weiß. Unter der Saatauf Aeckcrn. Fiakenwalde (Schdt.), Cammin (H.)> L. 8. 315.1.bl. s. 139. H. Fl. 1. 204.
38. Klettenkerbel. — Frucht
geschnäbelt. Früchtchen fast stielruud, riefenlos, nur am Schnabel5 riesig. Sonst wie 8c.,„»ti-.
1. -4.. s^lvestris. klolkia. — Stengel unterwärts rauh-haarig, oberwärts kahl; Blätter kahl, untcrscitS auf den Hauptnervenborstlich-haarig, doppelt-gefiedert; Fiederchen fiederspaltig, die unternZipfel eingeschnitten; Früchte länglich, glatt oder zerstreut-knotig;Knötchen grannenlos, Schnabelfürchen ^ so lang als die Frucht;Hüllblättchen 5blattrig, ziemlich lang gcwimxert; Griffel längerals das Stempelpolster. — 2fi. Mai-Jun. Blumen weiß. Aeußerstgemein auf Wiesen, an Hecken, Ufern, Waldrändern. Ii. 8, 315 . i.
H. Fl. 1. 202. 1. kbsoroxllzcklun, ick. I.. II. 8. 140. 2.
2. 4. tkooekolium. Holt,». Kerbel. — Stengel ober-halb der Gelenke flaumig; Blätter 3 fach-gefiedert, kahl, linkerseitsauf den Nerven zerstreut-haarig; Blattchen fiederspaltig; Früchtelinealisch, glatt; Schnabelfurchen ohngefähr ^ so lang als die Frucht;Hüllchen halbirt, 2-3blättrig; Griffel länger als das Stempel-polster- — d). Jun. Blumen weiß. Gemein in Dörfern, anGartenzäunen, Wegen, auf Schutthaufen, k. 8. 316. 5. H. Fl.
I. 203. 2. 8e-mckix ick. I.. lLssrapI,;IIu»> 8»tivuui. kl. s. 140.1.
3. -V.. vulg»ri.8. kers. — Stengel kahl; Blätter 3fach-gefiedert, kahl, linkerseits auf den Nerven zerstreut-haarig; Blättchenfiederspaltig; Früchte eyf., stachelig; Stacheln pfriemlich, einwärtS-gekrmumt, Schnabelfürchen ohngefähr 4 so lang als die Frucht;Hüllchen halbirt, 2-3blättrig; Griffel sehr kurz; Narben fast fitzend. —d). Jun- Blumen weiß. An Hecken, Wegen, Waldrändern, aufSchutthalden häufig. U. 8. 316. 6. I I. s. 140. H. Fl. 1. 204. 3.
SS. I,. Kälberkropf. — Frücht-
chen mit 5 ganz stumpfen, gleichen Riefen, die' feitenständigen ran-dend. Lhälchen 1 striemig. Sonst wie S-nkbriieuo.
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