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oder oben spärlich behaart, 1-s oder doppelt so lang als ihr aufder einen Seite lang herablaufcnder Staubbeutel. — 2jähr. Jul.Aug. Sehr gemein auf Sandfeldcrn, an Wegen. li. 8. 509. 2.V. tlmpsikorioc. I?t. s. 112. 2. H. Fl. 1. 13l. 2.
- Blatter kurz- oder balbherablaufcnd. Blüthen gelb.
3. V. plilonioicles. k>. — Blätter gekerbt, filzig, Filzgelblich, die obern kurz- oder halbhcrablaufmd; Traube meist ein.zcln; die blüthentragenden Blüthenstielchcn kürzer als der Kelch;Blumenkrone radförmig; Staubfäden weißwollig, die 2 längernkahl oder obcrwärtS spärlich behaart, tj oder dopelt so lang alsihr, auf der einen Seite lang-bcrabläufender Staubbeutel. —2jähr. Jun. Jul. Auf magern Sandfeldern um Budow (H>).li. 8. 509. 3. H. Fl. 1. 131. I.
4. V. rainigoriiin. 8el>,»ck. — Blätter gekerbt, kurz-oderhalbherablaufcnd, filzig, der Filz angedrückt, graulich; Stengelobcuwärts scharf-kantig; Büschel der Traube reichblüthig; die blü-thentragcndcn Blüthenstielchen länger als der Kelch; Staubfädensämmtlich weißwollig; Staubbeutel der längern Staubfaden aufder einen Seite kurz herablaufend. — 2iahr. Jul. Aug. Auf Hü-geln, zwischen Gebüschen. Pampow, Schrei, Glicn (Schdt.).«. 8. 510. 6. kl. s. 112. 3. H. Fl. 1. 132. 5.
** Blätter nicht herablaufend. Blüthen büschlich.
». Blüthen gelb. Staubfädenwollc weiß.
5. V. l-xcllniti8. I.. — Blatter gekerbt, oberseikS ziem-lich kahl, untcrseitS staubig-filzig, graulich, die untern elliptisch-läng-lich, in den Blattstiel ve,schmälert, die übrigen untern kürzerge-sticlt, die obern sitzend, eiförmig, zugespitzt; Aeste aufrecht etwasabstehend, pyramidenformig-rispig, scharfkantig; Staubfäden weiß-wollig. — 2jäbr. Zur selben Zeit und an ähnlichen Orten wiedie vorig. Pölitz, Schrei (Schdt.), Cammin, Tempelburg, Rum-mclsburg (H.). H. 8. 5l2. 15. t'I. 8. 113. 6. H. Fl. 1 . l32. 6.
k>. Blüthen gelb. Wolle der Staubfäden purpurn.
6. V. nigru,». L. — Blätter gekerbt, obcrseitS ziemlichkahl, untcrseitS feinfilzig; die untern stengelständigen länglich-ey-förmig, an der Basis hcrzfsrmig, lan^gestielt, obern cyformig-läng-lich, fast sitzend; der Stengel oberwarrs scharfkantig; Traube ver-längert; Blüthenstielchen noch einmal so lang als der Kelch;Staubfäden purpurn-wollig. — 2iähr. Jul. Aug. Häufig an We-gen, auf Kirchhöfen, Schutthaufen. Is.. 8. 512. 17. IA. 8. 113.5. H. Fl. I. 133. 8.
7. V. orientalo. DI. — Blätter gekerbt, obcrseitSfast kahl, Unterseite; dünnfilzig, untern cnförmig-länglich, in den
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