l,sbiutsu.
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8uturesa.
umgerollt, in den Blattwinkeln büschlig, dieblüthenständigen lanzett-lich, stumpf. — ??- Jul. Aug. Blüthen weißlich. Cultiv. ll. 8.555.1. H. Fl. 2.96. 4.
2. D. 8Lrp;.IIum. l.. — Quirle kopfig oder traubig;Blatter linealisch oder elliptisch, stumpf, an der Bast« in einenkleinen Blattstiel zusammengezogen, ganzrandig, flach, drüsig-punktirt,kahl oder rauhhaarig, am Hintern Rande gcwimpert, die blüthen-ständigen fast gleichgestaltet; obere Blumenkronlippe auSgcrander,ens-, fast 4 eckig. — 15- Juli-Sepk. Blüthen purpurn. Sehr
gemein an Wegen, auf Heiden, in Wäldern, Wiesen, li. 8.555. 2.Die zahlreichen Abänderungen dieser Pflanze lassen sich auf 2Hauptformcn zurückführen: 1. Stengel 2reihig-behaart. 1. 8er-pzcklum. lbl. s. 252. 1. H. Fl. 295. 1. 2. Stengel überall gleichf.-behaart. Q uugustikollus. kl. s. 252. 2. H. Fl. 2- 95. 2.
6. I.. Pfefferkrnut. — Staubgefäße von
einander entfernt, unter der obern Blumenkronlippe bogig-zusammen-ncigend. Kelch röhrig-glockig, 10 riesig; sonst wie Orixsnuiu.
1. 8. Iiortensis. l^. — Stengel aufrecht, sehr ästig,krautig; Ebensträußchcn biattwinkelstandig, meist 5blüthig; Blätterlineal-lanzettlich, spitz, wehrlos. — D- Juli-Herbst. Blüthen lila.Cultiv. li. 8. 556. 1. H. Fl. 2. 76.
?. 4l»i»n>>«1tia. illöncli. Calaminthe. — Kelchdeutlich 2lippig, sonst wie 8»t»ress.
1. ll. ,5.ein»8. tlluirv. — Quirl 6blüthig; Blüthenstieleungekhcilt; Blätter eyf., gesägt; Wurzel einfach; Stengelaufrecht, an der Basis ästig; Aeste aufstrebend; Fruchtkelch an derSpitze zusammengezogen, durch die anliegenden Zähne geschlossen. —D- Juni-Aüg. Blüthen lila. Häufig auftrocknen, sonnigen Hügeln,Brachackern. 14. 8. 557. 1. kb)mus ,4e>»os 4,. l-l. 8. 252. 3.H. Fl. 2. 97. 5.
8. LltiiropoSluin. 1 Wirbelborste. — Blüthenmit einer aus borstlichen Blättern zusammengesetzten Hülle umgeben,welche dem ganzen Quirl und nicht den einzelnen Blüthen angehö-ren. Sonst wie Oalsmlnllw.
1. <l. vulgäre. l>. — Stengel aufrecht, zottig; Quirlgleich, reichblüthig; Hülle so lang als der Kelch. — 2s>. Juk. Aug.Blüthen roth. Gemein in Gebüschen, Wäldern, an Zäunen, ti.8. 559. 1. ltt. s. 251. ü. Fl. 2. 93.