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Okeaopocieun.
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funden. Obschvn die Abkunft dieser Pflanze aus einem «Janennicht nachweisbar, so wage ich dennoch nicht, dieselbe als eine ein-heimische zu bezeichnen.
I Mangold. — Blüthen zwittrig. Perigcn5spaltig. Staubgefäße 5, dem fleischigen, um den Fruchtknotengestellten Ringe eingefügt. Narben 2. Frucht dem Perigon an-gewachsen. Same wagerccht, mir ledriger Samcnhaut. — Diemeist zu 2 und 3 an der Basis verwachsene Blüthen stellen einefalsche Frucht dar und fallen zusammen als eine ab.
1. s. vulgari». I,.— Wurzclsrändige Blätter eyf., stumpf,fast herzs., die stengelständigcn rautcn-eyf.; Achren beblättert.
T und 2 jähr. ist nicht wild an der Scekuste Pommerns bis jetztgefunden, es werden als die Hauptvarietäten: li. Oid->. und r->z>»ce»vielfach cultivirt. L. 8. 606. l. H. Fl. 1. 168.
z. äti-iplleeci. Blüthen Igeschlcchrig, 1- oder 2-gehausig,sehr selten mit zwittrigen untermischt; Keim am Um-fange des Samen. Stengel nicht gegliedert.
8. 8pii»aei». I-. Spinat.— Blüthen 2häusig. Männl.Perigon äkheilig. Staubgefäße 4, dem Grunde des Perigons ein-gefügt. Weibl. Perigon 2-3spaltig. Griffel 4. Fruchtgehäuse mitdein verhärteten Perigon verwachsen. Same senkrecht, eyweißhaltig.
1. 8. iuerini». Mönch. — Blätter langlich-eyf.; Früchtewehrlos. — 2-Ijahr. Mai. Jun. Cultiv. U. 8. 606. I.
2. 8. spinosa. Miiieli. — Blatter an der Basis beider-seits spießf.-2zähnig; Früchte behörnt. — 1-2jahr. Mai. Jun.Cult. k. 8. 606. 2 .
N. Vl^r>IIr. — Blüthen lhausig. Männl.
Perigon 4-5thcilig. Staubgefäße 4-5, der Basis des Perigons ein-gefügt. Weibl. Perigon zusammengedrückt, Aappig; Lappen 3zäh-nig. Hautfrucht zusammengedrückt. Same senkrecht, eyweißhaltig.Würzelchen nach der Spitze des Fruchtknotens gerichtet.
1. li. zx-illliieulstus, 5Va»r.— Stengel krautig, schlang- 'lig, ästig; Blätter ganzrandig, stumpf, an der Basis verschmälcrt;die Fruchtperigone langgestielt, umgekehrt 3eckig, auSgcrandet-2lap-pig, mit eineni dazwischen gelegenen Zähnchen. — (D- Sept. Oct.Am Strande. Rügen, Halbinsel Drigge (Msn.). l< 8. 607. 2.
Ltt. l,. Melde. — Blüthen Ihäusig, bei
wenigen mit beigemischten Zwittern. Männl. Perigon 3-5theilig.Staubgefäße 3-5, der Basis des Perigons eingefügt. Weibl. Pe-rigon zusammengedrückt, 2lappig oder Aheilig, mit gezahnten obergaozrandigen Lappen. Hautfrucht zusammengedrückt. Same senk-