Hiesiuin.
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1 sämig. Eyweiß fleischig. Keim in der Achse liegend; Würzelchennach dem Nabel gerichtet. — Blätter wechselständig oder zerstreut,nebenblattloü.
1. 'riiv«!,»». I Thesium- - Perigon 4-5spaltig,teller- oder trichterst Staubgefäße von einem Haarbüschel umge-ben. Griffel 1; Narbe 1 fach« Steinfrucht 1 sämig, trocken odersaftig, mit dem bleibenden Perigone bekleidet.
1 . I. pratvnse. — Wurzel sxindclst; Stengel
traubig oder riSpig; fruchttragende Aestchen wagcrecht-abstehnd;Blätter lanzctt-linealisch, schwach 3 nervig; Deckblätter zu 3; Stein-früchte fast kuglig; Fruchtperigon röhrig, an der Spitze eingerollt,fast so lang als die Frucht. — 2st. Jul. Aug. Auf Grasplätzen,in Vorwäldern; Eichberge, Grenzdorf, Glien, Staffclde (Schdt.),JaSmund, Wittow, Kotkow (H.). ki. 8. 620. 5. H. Fl. 1. 155.'ii . t l. 8. 123.
2.1. eI>r-> e t o!l tu IN, II»;ne. —- Wurzel kriechend; TraubeIfach, die fruchttragende durch unfruchtbare Deckblätter an derSpitze schopfig; Blüthen 1 deckblättrig; Steinfrüchte oval, gestielt,ledrig, 3 mal kürzer als das rührige, an der Spitze eingerollte Pe-rjgon. — 2s.- Jun. Jul. An lichten, graSreichen Hügeln bei Grei-fcnhagen (Schdt.), Woltin, Wismar unter Gebüschen (Schm.).Ii. 8. 620. 8.
83. Orrii. Z2ZS6KN-IE6ZI. n. ir-wn.
Perigon untcrständig, inwendig farbig, 2-äspalkig; Zipfel währendder KnoSpenlage dachig. Staubgefäße dem Schlunde des Perigon«Angefügt, dessen Zipfeln an Zahl gleich und damit wechselnd odernoch einmal so viel. Staubbeutel 2fächrig, mit 2 Längsritzenaufspringend. Fruchtknoten in der Perigonröhre eingeschlossen, frei,l eyig; Eychen aufrecht. Griffel 1; Narbe 1. Eine falsche Stein-frucht, aus dem bleibenden, becrcnartig gewordenen Perigone undeiner krustigen Nuß bestehend. Eywciß fleischig, dünn; Keim ge-rade; Würzelchen unterständig. — Bäume und Sträucher mit nc-bcnblattloscn, silberweiß- oder bräunlich-schulfrigen Blättern; Blü-hen oft Igcschlechtig.
L Sanddorn. — Blüthen 2hausig.
Mann. Perigon 2theilig; Staubgefäße 4- Weibl. Perigon röhrigan der Spitze 2 spaltig, ohne Ring am Schlunde. Eine falschBeere, aus dem vergrößerten und saftigen, die Nuß einschließendenKelche gebildet.
1. II. rlismnoickes. I.. — Ist. April, Mai. Blüthengrün; Beere goldgelb. An dem Seestrande. Hiddensee, Stubbnitz