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Flora von Pommern und Rügen / herausgegeben von Dr. Wilhelm Ludwig Ewald Schmidt
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Letuluieoi».

gon Zblättng, auf dem Stiele der Schuppe sitzend. Staubgefäße6. Staubbeukelsäckchcn durch den 2spaltigen Staubfaden getrennt.Wcibl. Kätzchen aus länglichen, an der Basis verbreiterten, zulc"-t3lappigen und an der Basis keiligen und abfälligen, 2-3 blüthi-gen Schuppen gebildet. Fruchtknoten 2fächrig. Narbe 2. Nußgeflügelt, Ifächrig, 1 sämig.

1 . ». ->II>-i. I,. Blatter rautenf.-3cckig, zugespitzt, dop-peltgcsägt, kahl; seitenständige Lappen der Aapfenfchuppen zurückgc-krümmt; Same elliptisch, mit einem Flügel, der noch einmal sobreit, als der Same selbst ist, umzogen. sts. Apr. Mai. Bildetganze Wälder'auch einzeln in Laubwäldern, k. 8. 659. 1. bl. s.374. 1. H- Fl- 3. 4l. 1.

2. L. pulle 8 «CHS. kllirli. Blätter cyf. oder fast rau-tcnf., zugefpitz, doppelt-gesägt, flaumlich, zuletzt kahl, die Winkelder Dlattadcrn bärtig; die seitenständige» Lappen der Zapfenschux-pcn abstehend; Samen verkehrteyf., mit einem Flügel von derBreite des Samens. Es. Apr. Mai. Sehr häufig in Brüchernund Mooren, k. 8. 659. 2. kl. s. 375. 2. H. Fl. 3. 43. 2.

3. li. kruticosa. kalt. Blätter rundlich-cyf. oderoval, einfach-gesägt-gekerbt; Kerben spitz; Schuppen fingrig-3spal-tig; Zipfel länglich, fast gleich; Same verkehrteyf., mit einemFlügel von der halben Breite des Samens.^ 'fs. Apr. Mai. Auf denWiesen zwischen Damm und Stettin häufig (Scbdk.), auf demViercwer und Trantowcr Moore bei GreifSwald (Hsch,). b>. 8.660. 3. l-I. -. 375. 3. H. Fl. 3. 43. 3.

lS. 3'nnrn. Erle. Männl. Kätzchen: Schup-

pen gestielt, auf der obern Seite 3blüthig, mit 4 Läppchen vor derschildf. Spitze. Die Perigone auf dem Stielchen sitzend, 4spaltigoder 3blätkrig, stuiännig. Staubfäden ungetheilt; Staubbeutel2fächrig. Weib. Kätzchen: Schuppen enf., 2blüthig, oben mit4Schüppchen, an der Frucht vergrößert, keilig-verkehrteys., bleibend.FruLtknoten sehr klein. Narbe 2, südlich. Nuß zusammengedrückt,2fachrig.

1. incnn». V6. Blätter enf., spitz oder kur;-zu-gcspiht, geschärft-doppelt-gesägt, unterseitS bläulich-grün, flaumig-fast filzig. März. Apr. Vereinzelt in der RothcmühlerForst (Schm.), Lojow, Jaffen (H.). K. 8. 660. 2. H. Fl. 3. 26.2.

2. glutinös». k»rtn. Blätter rundlich, sehr stumpf,gestutzt, an der Basis keilig, kahl; Winkel der Adern unterseitSbärtig. H. Apr. Ganze Waldungen auf Brüchern bildend.

L. 8. 66l. 3. ri. ». 37l. H. Fl. 3. 25. 1.