und Anstand nehmen würde. Und eben von diesen Timesbehauptet man/ daß sie eine der ersten und achtbarsten!Zei-tungen deö Landes und namentlich das Lieblingsblatt desHandelsstandes sei. Sollte denn wirklich die Sprache derriesenhaftesten aller Zeitungen der Erde die Gesinnungen undAnsichten der britischen Kaufleute über die Wissenschaft undderen Pfleger ausdrücken? Es mag unter Jenen gemeineSeelen gebe»/ denen alles lächerlich/ abgeschmackt und nutz.loS erscheint, was nicht unmittelbar zum Erwerb von Guineenführt und Proecnte trägt; aber ich bin weit entfernt zuglauben/ daß die Mehrzahl der englischen Handelsleute sosehr alles edleren Sinnes ermangle/ um die höheren Güterdeö Lebens gering zu schätzen und die Wissenschaft zu ver-achten.
Die britische naturforschende Gesellschaft (Ki-itisli Asso-ciation kor tlic allvanccinknt ok scicncc) ist bekanntlich derschweizerischen und deutschen nachgebildet und hat/ obgleicherst seit zehn Jahren bestehend/ dennoch die Muttervereineschon weit hinter sich zurückgelassen/ wenigstens was äußereAusdehnung und den Umfang materieller Mittel betrifft.Die Zahl ihrer Mitglieder beläuft sich auf mehrere Tausendeund da sie von jedem derselben einen jährlichen Beitrag voneinem Pfunde sich entrichten läßt/ so übersteigt jetzt ihredurchschnittliche Jahreseinnahme die bedeutende Summe von50000 Gulden (zwischen 4—5000 Pfd.).
Zweck der Gesellschaft ist/ wie sie ihn selbst in ihrenStatuten bezeichnet: „Wissenschaftlicher Forschung einengrößer» Anstoß und eine systematischere Richtung zu gebe«/den Verkehr zwischen den britischen und auswärtigen Natur-forschern zu befördern/ die allgemeine Aufmerksamkeit auf