lischen Fabrikstädten dieses nicht genug zu verabscheuendeAufrcgungsmittel anfange, beliebt zu werden. Es wäre einemerkwürdige Erscheinung, wenn England, welches dasOpium seiner Kaufleute den Chinesen mjt Gewalt aufdringt,dadurch heimgesucht würde, daß viele seiner Bewohner mitdiesem Gifte sich selbst entnervten.
Bei dem oben erwähnten öffentlichen Gastmahl in Bir-mingham hatte ich das Vergnügen, Lord L.. zu meinemTischnachbar zu haben, welcher Umstand mich dazu führte,mit diesem vortrefflichen Manne näher bekannt und von ihm
zu einem Besuche nach ^. 6ustl«z, seinem in der Nähe
von Coventry gelegenen Landsitz aufgefordert zu werde».Ich nahm diese Einladung um so lieber an, als sie mir diegünstige Gelegenheit darbot, einen Blick in daö Innere desenglischen Landlebens zu werfen und zu gleicher Zeit einender schönsten Theile der Insel kennen zu lernen. Nachvollendeten Arbeite» der Gesellschaft setzten wir uns einesNachmittags, vr. Buckland und meine Wenigkeit, auf diean Coventry vorüberführcnde Eisenbahn, langten schon »acheiner dreiviertclstündigen Reise in genannter Stadt an undfuhren, da Lord L..'S Wagen unserer bereits an der dasigen
Station wartete, unverweilt nach ^. tlastlv, was wir
noch zeitig genug erreichten, um an dem dort einer kleinenGesellschaft gegebenen Mittagessen Theil zu nehmen.
Nie habe ich ein alterthümlicheres Gebäude gesehen, alsdas genannte kleine Schloß, von dem ich übrigens nicht an.zugeben weiß, aus welchem Jahrhundert es stammt. Aeußeresund Inneres steht miteinander im vollkommensten Einklangund das Erste, was beim Eintritt in dasselbe auffällt, sinddie alten Harnische und Waffen, von welchen jedes Stück