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ertheilte dem Verein bald nach seiner Begründung einen»eksrlsr,« d. h. erhob ihn zu einer gesetzlichen Korporation.Nach einiger Zeit fand es sich jedoch, daß die derselben ge-gebene Einrichtung für die Erreichung ihrer Zwecke nichtganz geeignet war und es wurde deßhalb der Verein imJahre 1810 wesentlich erweitert und dessen Geldmittel be-trächtlich vermehrt.
Die Anstalt, wie sie jetzt besteht, hat einen Präsidenten(gegenwärtig den Herzog von Sommerset), fünfzehn Vor-steher Managers), fünfzehn Aufseher sVisitors), einen Seckel-meister und einen Schreiber. Die Aufnahme der Mitgliedergeschieht durch Kugelung und jeder Kandidat muß durchvier ordentliche Mitglieder vorgeschlagen werden. Beim Ein-tritt zahlt jedes Mitglied fünf Guineen, dann eine» jähr-liehen Beitrag von gleichem Belaufe oder eine Aversalsummevon fünfzig Guineen und überdicß noch für die Unterhaltungder Bibliothek, Sammlungen rc. nicht weniger als fünfGuineen. Prinzen des königlichen HauseS, Ausländer vonwissenschaftlicher Auszeichnung oder hohem Range können zuEhrenmitgliedern ernannt werden. Gegenwärtig beträgt dieZahl der ordentlichen Mitglieder mehr als 600 und beläuftsich daS Vermögen des VereineS auf etwa isooo Pfd. Sterl.
DaS Institut hält am ersten Tage des Mai's ihre Jahres-versammlung, kommt aber, vom Februar bis zum Dezemberan, jeden ersten Montag des MonatS ordentlicher Weise zu-sammen. Ucberdieß finden während des Winterhalbjahresjeden Freitag Abend sogenannte 6onvei-sarioni statt, diemit einem populären Vertrag über irgend eine Wissenschaft,liche Entdeckung oder mechanische Erfindung des Tages imAmphitheater des Hauses der Gesellschaft beginnt und in