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an einem solchen Orte erregt immer einiges Aufsehen undwird von dem Schiffsvolke nur ungern gesehen.
Seit meinem letzten Besuche in London hatte die Polizeider Citn eine gewaltige Veränderung erlitten und war dieseReform vorzugsweise zu Stande gebracht worden durchSir R. Peel, dem seine Landsleute auch so viele anderepraktische Verbesserungen zu verdanken haben.
In frühern Zeiten, und dieß geschah bis inS Jahr1839 , wurde die Altstadt zur Nachtzeit durch einige tausend»>VatvI>msn«bewacht, welchen außer der Ausübung Polizei,lichcr Aufsicht auch noch, wie unsern deutschen Nachtwächtern,die Verbindlichkeit oblag, die Stunden und halbe Stundenauszurufen. Sie hatten indessen noch eine andere Pflichtzu erfüllen, die man wohl sonst nirgends den Nachtwächternauferlegt. Bekanntlich ist den Engländern das Wetter eineso wichtige Angelegenheit, daß dasselbe den Hauptgegenstanddes täglichen Gespräches bildet, selbst bei Leuten, die überinteressantere Dinge zu reden wüßten. Wenn man nun auchbei uns mit dieser Sache viel mehr sich beschäftigt, als sieverdient, so treiben wir eS doch nicht so weit, als dießunsere Vettern jenseits des Wassers bis vor Kurzem gethan;denn diese wollten auch noch zur Nachtzeit wissen, wie esum das Wetter stehe und legten deßhalb den »>V»tdimsn«die Verbindlichkeit auf, von halb Stunde zu halb Stundeden jeweiligen Zustand der Witterung anzuzeigen. Manhörte daher z. B. nach dem Rufe: »Iiulk pust two o'clodc«noch den Beisatz »doull^, logg^« oder ein anderes die Be-schaffcnhcil der Atmosphäre bezeichnendes Beiwort.
Die alten Wächter waren in dicke, gclbgraue, aus einemeigenthümlichen Wollenstoff verfertigte Mantel gehüllt, die