Sonderbar ist es, daß in jenen Formeln, welche kein endlichesIntegrale haben, die durch meine Methode herausgebrachte Reihe nie-mals Coefficienten hat; davon ich noch keine Ursache anzugeben imStande bin.
Z. rz
Unterdessen erstrebt sich diese Methode auch auf die logarith-mischen und Erponenzial Größen; und in diesem Fall ergiebt sich fol-gende Regel: dVenn ein gegebenes Differenziale nach der vorhin(L. n.) gegebenen Regel behandelt wird, und der herauskom-rnende Bruch entweder 0 oder so giebt, so ist das Integralelogarithmisch. Wie aus folgenden Beyspielen erhellet..
llx'— xclclx ; I;
— xäclv 0
ll. ^
L-l-X V.
jg-i-X ) citlx—
(L-t-X)-
Xtläx
xällx— xäctx
Unterdessen gilt auch in diesem Fall die obige ( 4 - n) Regel,nur mit dem Unterschied, daß man den Logarithmus des Nenners einerGröße gleich setzen muß. Zum Beyspiel.
I. 1 c!x; man setze I.o§. x—2; folglich 6x — är und
X X
62^ n.) — 2(bl2; also ! I-lOZ. 2
Ü62 cill2 x
clx^; man setze I.ox. (L -l- x)
L-t-X
2clä2 — 2
— 2; folglich clx — I.o§. (a-l-x).s^l-x
E 2