vberungen natürlicher Seltenheiten, die ich zur Vergeltung der beschwer-lichen Reise, auf diesem für mich ganz neuen Lande würde machenkönnen, verfloß, so ward mir heute jede Minute Stunden lang, da ichblos im Angesichte vom Lande bleiben muste, wo ich in den Unsständen,als ich mich jetzt befand, die Ungemächlichkeiten der See nur doppeltfühlte.
Am dritten Morgen endlich, nachdem wir zuerst wieder Landgesehen hatten, konnte mann schon bey Anbruch des Tages das erhabe-ne nördliche Äser der Znsel krovjäenee . und in kurzer Zeit darauf auchdie Gebäude der Stadt Nassau erblicken. Wir hatten nun geradegchen 8 . zu steuern, und um 9 Uhr liefen wir über die Baar sein Rief,daß bon^oZxslanä i s—20 Fuß unter dem Wasser nach streicht)woran sich zwar die See bricht, aber für so kleine und wenig wasser-ziehende Fahrzeuge als das mistige war, ganz unbedeutend 'ist, * undnach eineb halben Stunde warfen wir die Anker vor der Stadt.
Was Mir gleich beym ersten Anblicke dieser Cylande besondersauffiel, waren die hohen, rauhen Felsenklippen, womit sie von derNatur auf die gefährlichste Art für jeden Unbekannten bcrschanyt sind,-a ich bisher nur die niedrigen und sanften sandigen Ufer der nordamc-rikanifchen Küste zu sehen gewohnt war. Sobald man aus der hohenSee zwischen diese Inseln gekommen ist, so fängt sich auch augenblicklichdas bisher undurchsichtige, schwarzblauliche Wasser in eine etwas grün-liche bis auf den Grund auch zu mehrern Faden ganz durchscheinendeFarbe zu verändern an, welches jedem, dem sich diese Scene zum ersten-mal vor Augen stellt, so ergötzend als wunderbar ist.
Die Bahamen sind überhaupt eine Reihe von mehr als einpaar hundert theils grösserer, theils kleinerer, und nur als einzelne Felsen-
stücke
(*) Wenige Tage nach meiner Ankunft sah ich das grosse Schis Dsvici, das vanEngland kam, und mit Provision für die wahrend des Krieges hiehcr gesiüchtetenLoyalisten beladen war, nach dem es ungefähr 10 Minuten auf eben dieser Stellefestgehalten wurde, ohne alle Rettung sinken.