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allgemeine Beobachtungen, die vermög des Klima And der Beschaffen-heit der Lage und des Bodens auf diese Gegenstände einen Einfluß zuHaben scheinen, vorausschicken, itens behalten die meisten hiesigen Gewächsenur wenige ausgenommen, als z.B. der Mahogony, und andere aus den süd-lichern Erstanden und Ostindien hergebrachten Bäume, als: Lm--r ci-s-xitsns, Naurus perlea, ^ekedynomene Zi-snciillorr Le. Lc. das ganzeJahr hindurch ihren Schmuck, welchen sie gewöhnlich erst gegen An-fang -es Frühjahrs mit einem stärker» Zusatz von Säften gegen einenneuen umtauschen, rtens sind die meisten baumartigen Gewächse inrVerhältniß des felsigen, magern Bodens und der wenigen Nahrung,insgemein nur sehr niedrig, das Holz derselben hingegen, einige wenigeim Wasser und in Sünpfen wachsende, als: von kiii-oplioi-L Nan§le'eouocarpus ere^L Lc. Le. ausgenommen, Allgemein fest und hart.ztens ist die Zahl -er bäum-und strauchartigen immerdaurendenGewächst zu den vergänglichen pflanzenartigen in einem ganz verkehrtenVerhältnisse mit den gemäßigter» Himmelsstrichen. Unter hundertstrauchartigen Gewächsen ist öfters kaum eine Pflanze zu finden, dasolche in Ansehung der schwächer» Textur die starke Hitze weniger zu er-tragen im Stande seyn würden; diejenigen hingegen, die noch vorge-funden werden, sind meistens ganz mit einem zähm, schleimigen Safteangefüllt, der ihnen bey langer Ermanglung von Feuchtigkeit in dertrocknen Jahreszeit zur Unterhaltung nothwendig ist; Aus eben dieserUrsache scheinen mir auch die meisten der hiesigen Bäume und Gesträu-che mit dicken pergamentartigen, und lorbeerähnlichen Blättern bekleidetzu seyn, da ich diejenigen, welche schwächeres und vermuthlich mehr aus-dünstendes Laub tragen, öfters bey lang anhaltender Trockne so entkräf-tet und zusammengefalten gesehen habe, Haß sie mehr als halb verdorrtaussahen. 4tens Verringert die nördliche Lage -er bahamischen ge-gen die übrigen westindischen Inseln hier die Wärme schon um so viel,daß man nicht zwey volle Sealons wie auf jenen, sondern eigentlich nuranderthalbe hat, das ist; die meisten Gewächse, die im Frühjahre blü-hen , und den Sommer hindurch reife Früchte tragen, bringen zwar imHerbste gewöhnlich zum zweytenmale wieder Blüthen hervor, davon dieFrüchten aber, aus Abgang der erforderlichen Wärme in den drey kälternMonathen, erst gegen Anfang des nächsten Frühjahrs zeitigen.