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In Ansehung dieses glücklichen Himmelstrieches last sich, so wiees auch die Erfahrung zu bestätigen pflegt, alle europäischen Küchen-gärtemvaare sehr leicht ziehen, wo solche in jedem Monathe das ganzeJahr hindurch, nur die allertroknesten, in denen sie zu geschwind in Blü-the und Samen übergehen, ausgenommen, gesäet, und auch zum Ge-brauche verwendet werden kann! dessen ungeachtet habe ich -och zu mei-ner grossen Verwunderung, ausser bey einigen wenigen besondern Liebha-ber», sehr wenig davon gesehen. Die gewöhnlichsten Zugemüse sind ^am§,violeorea alacg, süße Erdäpfel, 6onvoIvuUi3 karatss, ?umkin§, Was-sermelonen und 5/eios säulis. I,. welche vegetabilische Gerichte mit Fi-schen und Schildkröten fast täglich und allein ihre Nahrung find.
Von ausländischen theils des Nutzens, theis der Zierde wegen hiereinheimisch gemachten Gewächsen habe ich vorzüglich folgende bemerkt.
rteris. Bx-kosbaum (Oocoos nucilera. Q.) Ich zweifle nicht, daß dieserseines ausgebreiteten und grossen Nutzens wegen längst bekanntePalmbaum sammt den nachstehenden erst in der Folge der Zeitauf diese Eylande gebracht wurde, ungeachtet er nun hier vor-züglich gut fortkömmt, zu einer ausnehmenden Höhe anwachst,und wie mich einige glauben machen wollen, sogar auf einigenzur Zeit noch unbewohnten Inseln vorgefunden werden soll.Er verdiente auch allerdings hier eine mehrere Anpflanzung.
atens. Melonenbaum (Oericr !^.) Dieser seines hohen, geraden,meistens bis an den äussersten Gipfel blätter und zweiglose Baum,von einem ganz besondern Ansehen, wird fast allenthalben umdie Häuser gepflanzt, wo er gewöhnlich das ganze Jahr hin-durch die Küche mit seinen abwechslenden reifen, großen, me-konenartlgen, und ziemlich wohlschmeckenden Früchten, die manI'apLns nennt, versehen hilft.
ztens. Pisang-Bananenbaum^usa pgrLcl'll'iÄca. I..)rvl'rd, wie der vor-hergehende, aller Orten um die Häuser, und auf Plantagen
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