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heit um den Rang streitende Palmart ist hier durchaus unter -erBenennung 8ilverls-vvä pälmstto bekannt; da ich aber bisherweder Blüthe, noch Früchten davon gesehen habe, so kann ichnicht sagen, zu welcher Gattung sie eigentlich gehöre. Ihre gros-sen fächerförmigen und auf der rückwärtigen Seite mit einer Sil-berwolle überzogenen Blätter werden gewöhnlich gebraucht, theilsHäuser damit zu decken, theils auch ganze Hütten davon zubauen, und von den Früchten, die angenehm zu essen seyn sollen,wird von den Einwohnern auch zuweilen eine Art Wein bereitet.
*lten. Cujaverbaum, (plicUum p^rilerum. ^.) Es wird dieses meisten-theils nur schwache Bäumchcn theils wild unter dem Gebüschegefunden, theils auch, worauf sich seine Wartung allein be-zieht, um grössere und bessere Früchte zu bekommen, in Gär-ten gezogen, wo man dieselben theils frisch zu essen, theils auchzu einem Gesulze einzukochen, und wenn man davon einen Ue-berfluß hat, die Schweine damit zu füttern pflegt.
irtens. Brcyapfel, (^cliras 8apors. 1^.) Es ist dieser dem Ansehennach sehr schöne Fruchtbaum, der hier den Namen 83p<-<Mo cresführt, aller Orten längst dem Meeresstrande ziemlich häufig an-zutreffen. Seine kugelrunden Früchte, die er im grosser Anzahlhervorbringt, haben, wenn sie weich zu werden beginnen, einenangenehmen, süßen Geschmak; auch sind die langdauerenden,Königreichen Blüthen verschiedenen Sorten Kolibris, die allezeitin Menge dabey herumzuschwärmen pflegen, sehr beliebt.
iZtens. Flaschenbaum, (^.nnvna munLata, palullris, xlsbra, zlodg.I>.)Die erste Sorte, welche vermuthlich hier nicht ursprünglich zuHause gehört, sondern anderswoher auf diese Eylande gebrachtworden, ist bey den Einwohnern unter dem Namen 5our ioprres bekannt; die übrigen aber die von sechsten gewachsen in denWildnissen hin und wider vorkommen, und euZrarä - apiesgenannt werden, sind alle ihrer ziemlich grossen, esbaren undwohlschmekenden Früchte wegen, schon hinlänglich bekannt.
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