r^tens. Taubenkirsche, Oerasus I-tt'iors 5oUo, 5iuAa rLcsmo5o, PIII--xm-eo, mstors iüacssb. D. 2 . t. 94- Es ist dieser ansehnlicheBaum aller Orten in Wäldern sehr gemein, wo ihn die Ein-wohner, weil sich die hier aufhaltenden häufigen wilden Taubenvorzüglich von seinen Früchten nähren, den Namen Taubenkir-schenbaum (lst^Zson rrsL) gegeben. Die Früchte, die zuweilenauch auf den Markt gebracht werden, sind klein, von eine nzusammenziehenden Geschmacke, und einer Schlehe nicht sehrunähnlich.
rrtens, Icacs - Pflaumen, (^liryscidolanvs icacs. I..) Es wird diesesmehr strauch-als baumartige Gewächs aller Orten längst denWegen und Gebüschen am Seeufer häufig gefunden. SeineAchtung hat es den Früchten, die man hier ieseo plum8 nennt,zu verdanken, die man theils roh zu essen, theils auch einzu-machen pflegt.
istens. Rosenfarbige Dlirsie, (Olulla rv5ea. I>.) Es ist dieser Baumunstreitig der schönste auf diesen Eylanden, wo er hin und wie-der halb parasitisch auf andern Baumstämmen und Felsen wach-send angetroffen wird. Der ganze Baum ist in allen seinenTheilen voll von einem gelblichen, zähen Safte, der eine bal-samische Wirkung besitzt, und ihm daher bey den Einwohnernden Namen des Balsambaums (Lalsam crss) verschaft hat.Die Fruchtkapseln enthalten häufige Sammenkerne, die den mei-sten kleinen Vögeln so angenehm sind, daß um die Zeit, wennsolche gewöhnlich sich zu vfnen pflegen, dergleichen Bäume mitallen Gattungen der einheimischen Vögel bedekt sind, die mitroo verschiedenen Tönen die Luft erfüllen, und es alsdann,wie ich es selbst oft empfunden habe, zu einem wahren Ver-gnügen machen, wenn man sich in der Nähe eines solchen Bau-mes aufhalten kann.
l7tens. Indianischer Feigenbaum, (kicus inäiea. L,.) Unter allender gröste und stärkste Baum der bahamischen Erstände. Seine