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die um DoZnosiLL im Bannate (3) und die bey Kladrau und Pilsen(L>) hervorragenden Granitkuppen.
Die Granitgebirge dienen nicht nur allein dem ErdebaSStrömme, und seinen Gebirgen feste Grundlagen zu geben, sondernsie beherbergen auch oft edle Metalle in ihrem Schosse.
Die reichsten salzburgischen Goldgauge in MuhrwinkelundGa-ftein streichen in Granite: so wie in Kärnthen die vormals so ergiebigeGolözeche in Großkirchheim. Ungarn hat in Pösing, Mazurka, undBoza ebenfalls goldführende Gange in Granitgebirgen. Die landgräfl.fürstenbergischen Silber - und Koboldgrüben im Granite beweisen, daßGranit auch diese Metalle enthalte, aber die gewöhnlichste Gebirgsartgibt er für Zinnerze, die im Granite häufiger, und auch in anhalten-der» Gängen angetroffen werden, als in Gneiß r hievon zeugen dieZmngruben bey Platte, und Zinnwald in Böhmen (0), das gräfl. bü-»auische Zinnwald in Sachsen (6) das bekannte altenberger Stockwerk (e).
Der Jrrgang bey Platten in Böhmen, ein sehr mächtiger Eisen-sreingang streicht ganz in Granire, ( 5 ) und nur zufällig bringt ihn manch-mal sein Streichen in die Gränzschetdung der Granit - und Thonschieferge-birge, da denn der erste das Liegende, der zweite aber das Hangende macht.Die Eisengruben im Kirchspiel Hallest« in Ostgothland (§), und die vie-len Eisensteilmester in Finnland zeigen den Granit ebenfalls in Nordenerzführend.
Fer-
(.1) Borns Bricfc x. 44.(>>) Fcrders Bcyrr. x. irz.(c) Fcrbers Beykr. x. - 7 .(6) Cbarpcnkier p. 164.
(e) Charpcittier p. 14?.
( 5 ) FcrbcrS Bcyrr. 9 ^.(2) Tilas x. ;i.-