Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Zweyter Jahrgang.]
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r. Mit Schort; diese Art ist die gewöhnlichste, und der Schörlist bald in größeren Flecken, bald in ganz kleinen Punkte»

eingespräugt.

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». Mit Feldspathfleckm. (n)

, z. Mit Lalkfpathfleckn; dergleichen ist die böhmische Wake.

- 4. Ganz rein; die zwey letzteren Arten sind öfters in Gängen,die ersteren im festen Gebirge anzutreffen.

Manche diestr Gebirge fitzen auf anderen Gebirgen dieser Klaße,z. B- die «bey Kapnick auf §sxum metailiLenim. manchmal auch aufGranit, manche aber kommen auf zufällige Erdschichten aufgesetzt vor,dergleichen die in Westgothland find, die meist auf zufällige Thonschie-fer, der über Kalk, und Sandstein liegt, (b) aufgesetzt find. IhreEntstehung fällt daher in eine spätere Epoche, als die der Ganggebir-ge , und einige vermuthlich in die Zeit der Entstehung der Kalkge-birge , andere hingegen auch später. Ueberhaupt ist diese Gebirgs-art wahrscheinlich unter sehr verschiedenen Epochen gebildet worden,denn einmal findet sie sich in ursprünglichen sowohl als zufälligen Ge-birgen, und zeigt sowohl durch diesen letzten Aufenthalt, als durch dieiu Joachimsthal in der Wake gefundenen Holzstämme ihre spätere Ent-stehung. Aber die Zeit sowohl als die Art ihrer Entstehung wird nochzweifelhafter durch ihre Aehnlichkeit mit dem Basalt, der ausserdem,daß er dieselben Bestandtheile mit dem Trapp hat (e), auch noch inso vielen andern Stücken mit ihm übereinkömmt, daß sie wohl nuekaum als Abarten zu betrachten find. Der Basalt fitzt meist in einzel-nen'kegelförmigen Bergen bald auf Granit, wie z. B. in Sachsen (cl)

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(,) Oonstecl» Girier.

(b) Bergmann phys. Trdb. S. »-«7.sc) 8erßm»nn op>i»c. j», r i z»

(6) S. Lharpentlrr