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und Böhmen (»), bald auf Kalkstein wie in VivLi-ais und Velavbald auf Ganggebirgcn, z. B. der Kalvarienberg bey Schennriz, unter dembeynahe der Zohannisgang streicht, bald gangweis zwischen msprürrqli-'chen Thvngcbirgen in der Oberlausiz (c) und im erzgcbirgischen Kreisebald zwischen verschiedenen Lagen, die augenscheinlich durch WalLr her^vorgebracht worden (6), bald in der Nachbarschaft von Vulkanen wiez. B. bey Krisawig und an mehreren Orten in Island , und auf denferrviichen Inseln, wo er einzelne sich weit erstrebende Lager machtebald findet er sich zwischen Laven und Tuf (e), welches letztere beson-ders die italienischen und französischen Mineralogen verleitet hat ihnbloß als eine Ausgeburt des Feuers anzusehen. Allein ausser dem, daßer meistens in Säulen angetroffen wird, unterscheidet er sich fürs erstenicht in mindesten bvm Trapp, und auch dieser Unterschied ist ebennicht beträchtlich, denn die Figur -es Trapps find ebenfalls Prismen,zwar nur vierseitig, und ihre Dimensionen sind nicht so beständig, wieim Basalt, der immer für die Höhe seiner Prismen eine ungleich grös-sere Dimension, als für die Grundfläche hat; Aber zwischen vierseitigenPrismen können keine andern liegen, da zwischen den Vasaltsaulendie gewöhnlich fünfseitig, bald drey, bald sechs, bald neunseitige Zwischen-'Prismen entstehen muffen, und alle die Abänderungen an den Basalt-fauken nothwendige Folgen der unregelmäßigen Sprünge sind, durchdie er seine Form erhielt; daher man den Basalt blos als einen Trappansehen kann,-er nicht so regelmässig geborsten ist, wie -er gewöhnlicheTrapp; dann ist ferners die säulenförmige Gestalt dem Basalte nichtausschliessend eigen, denn die Granite von Nome roüo ^k), kixio und
s,) Ferbcrs Beytr. S. - 4 . in der Anmtrk.
(k) Volcsn, eieink, örc.
(c) Charpentier S. 4 « 7 .
(ä) Forkis vom Thal, Ronka, und Strang, von saukenartlgrn Gebirgen.
<e) Fcrlcrs Lricf« aus Italic» S. -e>. und vno von Trolls Briefe auS ISlaudS. ro.
(f) Strange S. ir.