Das-Goldwerk im Zillerthal und das Kupferwerk bey Ster-zins iu Tyrol sind nicht im Schneidestein, wie Herr Gmelin in derdeutschen Uibersetzung des linneischen Mineralsystems (s) sagt, sonder»ersteres ist in Gestellfteiu, und das zweyte in Murkstem, wie oben gx-sagt worden.
EiftkS Geschlecht.
E^erpentmfels(86rxelrtrnuL Üxvsu§; OpHtes; Oronsteät.
iese GebirgSart hat in Absicht ihrer Bestandtheile mit der vorher-gehenden viele Aehnlichkeit , und schließt sich dahero an selbe an.
Der Serpentinfels hat immer Serpentin zur Grun-masse,dem andere Steinarten bald in grösseren unförmigen Stücken, bald inAdern eingemischt sind. Diese fremdartigen Steinarten sind; Quarz,Glimmer, Asbest, und Kalkspath.Wir haben daher folgende Arten.
r. Serpentin mit «Quarz.
^ Serpentin mit Glimmer. Diese Art führt Herr Georgs(v) bey Troizk am Ui, und bey Katharinenburg an.
Serpentin mit Asbest. Diese Art ist beynahe die gewöhn-lichste; bey Zöpliz in Sachsen, bey Topschau in Oberhungarn.
4 -
<-) G. 71«.
In der Uibersetzung der Lrüüuichischnr Mineralogie S> r»»,