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Grauer, eyrunder, einerseits zugespitzter Chalzedon, über des-sen eine ganze Länge herab, ein scharfer schneidiger Rücken hcrabgeht,so daß das Stück fast dreyeckicht zu seyn scheint. Soll aus Amerikaseyn.
Eben der, mit einer Höhlung, worinn kugelicht geträuftcrChalzedon sitzt, ebendaher.
Eben der, mit einer ganz dreyeckigten Höhlung, und Spurenbom Karneol.', eben aus Amerika.
b. In sechsseitigen abgestumpften Gäulen.
Weißer Chalzedon, fast kacholongartig, in langen dünnen,einzeln stehenden, abgesonderten Cylindern, theils mit sechsseitigen,doppelt gespitzten Chalzedonkristallen, die eigentlich blosse Jnkrustatedarin» steckender, eben so gestalteter Kalkspathkristalle sind, theilsmit rindenförmigen, grauen Chalzedone überzogenen Quarzkristat-len, im Zinopel, -er in seiner Mischung, gelblichten halberhärtetenKalkmergel, Quarz, und Thon hat, aus Schemnitz in Hungarn (u).
c.
(g) Anmerk. Dir mit Chalzedone überzogenen Quarzkristalle sind bald bauchig,bald wegen wagerechten Rissen gleichsam gegliedert. Die Chalzedoncyltnder sindein Zoll lang, von der Dicke eines starken Roßharres, stehen alle aufrecht, undzeigen unter dem Vergrvsserungsglase einige Spuren von Flachen, deren Da-seyn ich mir aber nicht zu bestimmen getraute, wenn michs nicht deutlichereExemplare lehrten, die ich hier beyfüge. Diese sind: Erstens, Meister Chat-zedon in Saulchen, die sich ganz gttterförmig durchkreuzen, und zuweilen mitChalzedonhöckerchen, so klein wie Mohnsaamen besetzt sind, ganz weist. Die t
Spitz enden sind bey den »»zerbrochenen Kristallen convex, aber die Saulchen selbstzeigen lunter der Linse einige deutliche Flachen, deren Anzahl ich mir aber nichtauf sechs zu bestimmen getraue; von Schemnitz. Dieses Stück besitzt Herr GrafRudolph von Wrbna (S. ite. Figur). Zweyten«. Weißgrauer Chalzedon inkleinen grauweissen Saulchen, deren Flächen durchs Dergrösserungsglas, ziemlich
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