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!». Psiinz, Eisenspat, Lparum serri. Im Hieronimusftollen imBundschuh; in der Flachau, bey werfen, im Lungau, inder Dienten,iv. Silber,
s. Rothgülden. Im Weißwandl bey Rammingstein, und imLungau.
b. Weisgülden. Zu Rammingstein und in der Zinkwand.
c. Fahlerzt. In der Zinkwand.
6. Im Bleyglanj. Zu Rammingstein; im Murwinkl; in derGastein, in der Leogang, im Hirzbach, in derRaurisrc.
e. In Kupfererzen. In der Rluken; im Limberg; in der Leo-gang rc.
n. Gold. ^.urum.
3 . Gediegen. In der Mur, im Murwinkl, in der Gastein, inder Rauris, zu Brugg in derFusch, im Zillerthall rc.
^ In Kstfen.^ 2» den meisten der erstgenannten Goldgruben.
Und so wär das Verzeichnis der salzburgschen Mineralien geen-det. Solte es nicht ganz vollständig seyn, welches nicht wohl möglichist, indem in einem so erztreichen Lande immer neue Entdekungen ge-macht werden, so ersuche ich diejenigen, die demselben etwas zusezenkönnen, gelegenheitlich um ihre Ergänzungen. Minerographen, die anganzen Natursystemen arbeiten, sind solche Verzeichnisse einzelner Län-der unumgänglich nöthig; daher können sie nie zu vollständig seyn.
Nun wollen wir auch das Pflanzenreich durchgehen. Salzburghat aus diesem Fache ebenfalls vieles, aber bey weitem nicht so manch-faltige Gegenstände aufzuzeigen, als aus dem Mineralreiche.
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Produkten aus dem Pflanzenreiche.
Von Gerreidarten werden gebaut: wenig Weizen, mehr Rog-gen Und Gerste, und noch mehr 6abcr z ferners Erbsen und viel Feld-oder Saubohnen. Fijölen werden nur in einigen Gärten gezogen
türk-