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k. ) Die Aajetanerkl'rche, an deren Eingang zwo schöne auseinem Stüke gehauene Säulen von rothem Mamor stehen.
l. ) Das Univerfttärsgcbäude und das milde Leihhaus, wel-ches der Erzbischof Jakob Ernst, aus dem Hause der Lichrenstein, im1748 aus fernen eignen Mitteln gestiftet hat.
' m.) Das neue Thor. Es besteht aus einem durch den ofter-ivähnten Bretschienberg gehauenen gewölbten Gange, der 200 Schuhlang, und 24 breit ist, und eine beträchtliche Höhe hat. Ob dem Ein-gänge aus der Stadt sieht mau das aus wetssem Marmor gearbeiteteBrustbild des seligen Erzbischofes Sigismund, aus dem Hause der Gra-fen von Schrarrenbach, der dieses prächtige Thor mit einem Auftvandedon »0,000 Gulden erbauen ließ. Am Eingänge der andern Seite ste-hen zwo ruinöse Pyramiden, deren zerbrochene Spizen auf der Erde zuliegen schienen; aber, so, wie ihre Basis, mit dem ganzen Berge nurein Stnk ausmachen, und mit einem sehr edlen Geschmake aus denselbengehauen sind. Ob diesem Eingänge steht die marmorne Statue des heil.Sigismund in einer Nische, die keine ganz gute Stellung hat, mit so vielFlcis und Kunst sie auch sonst gearbeitet ist; sie hat eine Höhe von 19Fuß, und ist aus einem Stüke gehauen. Der Meister derselben ist, sowie des ganzen Baues der bekannte salzburgische Hofstatuarius, und
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