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Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Zweyter Jahrgang.]
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kü. stlich und simmetrisch, als man sich solche nach den allgemeinen Be-schreibungen wohl vorstellen könnte. Ferners fängt man Fischotter,Huchen, Schleichen, Karpfen, viel Barben, Neunaugen und Kreb-sen rc. (a).

In Regensburg nahm ich mein Quartier im Gasthause zumIäaerhorn, und hatte sehr Ursache, mit der Bewirthung zu friede»zu seyn. Ich kann dasselbe jedem Reisenden ohne Bedenken empfeh-len, weil es in Rüksicht der Rechnung eines der besten ist, die ich nochantraf.

Da ich diesen Abend keine Visiten mehr machen konnte, so giengich in die Komödie. Die Truppe nennt sich die Gchöpfische, und wirdvon dem kaiserlichen Prinzipalkommissarius Fürsten von Taris auf eigneKösten unterhalten. Man gab den Verschwender , und exekutirte ihnziemlich gut; besonders gefiel mir derjenige, der die Rolle des Verschwen-ders spielte»

Den zeen Vrachmonds. Da ich mich nur diesen einzigen Tagin Regensburg aufhalten konnte, weil ich den darauf folgenden Tag miteinem der alle Sonntag von hier abgehenden Schiffe meine Reife weiterfvrtsezen wollte, so fehlte nur die Zeit, von den hiesigen Merkwürdigs-te, so gerne ich auch wollte, mehr zu sehen, als das Rathhaus, dasSichafferische Mustum, und die Palmische Bibliothek.

Das Rathhaus ist ein Gebäude, das kein besonders Ansehenmacht, und eher einem Privathause ähnlich sieht. In den Zimmerndes Reichsrathes hab' ich keine andre Merkwürdigkeit gesehen, als diegewirkten Tappeten en Kame-IiHe, die, der Zeichnung nach zu urtheilen,einige hundert Jahre alt sein mögen; dann das Modell der berühmtenUhr auf dem Dom zu Strasburg mit beweglichen Figuren und Glo-

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(s) Man kann hierüber noch lesen: 8cl>seKeri kilciutti 6»v»rico- ksrirbonenl'. xenr«;cum ksb. IV. »eri inciiiz. 4.

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