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theile auö." Worte, die jetzt sehr an der Zeit sind, und reife Be-herzigung verdienen. Wenn eö möglich wäre, in diese Klasse wahreBildung und richtige Ansicht ihrer Stellung in der menschlichen Ge-sellschaft zu bringen, so würden sie sich selbst sagen, waS sie jetzt,wenn eS von anderen gesagt wird, weder begreifen noch glauben, unddadurch vielleicht unberechenbares Unglück über den Staat, und vorallem über sich selbst bringen. Daö 30. und 31. Kapitel behandeltdiesen Gegenstand umständlich.
Nachdem der Vers. über den Vorzug größerer Fabriken vor denkleineren, über die Wahl der örtlichen Lage derselben, über Füllungdes Marktes durch zu große Produktion, über die Einführung neuerManufakturen, über den Antheil der Arbeiter an dem Gewinne derFabrik u. s. f. sehr gute und scharfsinnige Betrachtungen angestellthat, geht er im 27. Kapitel zu der Erfindung einer Maschine über.Er meinte, diese könne eben nicht sehr schwer seyn, da man sie, inden neueren Zeiten besonders, so oft vorkommen sieht. Doch mußauch dazu bemerkt werden, daß ein großer Theil derselben verfehltsind. Die meisten mechanischen Erfindungen haben den Vortheil, daßihre Güte zuerst durch Modelle geprüft werden kann. Wenn das inden Wissenschaften, z. B. in der Philosophie so wäre, so würden wirin derselben weiter seyn, und nicht so viele verunglückte Versuchezählen. Vor einigen Jahren bot daö englische Gouvernement einengroßen Preis auf die Erfindung einer Methode, das Nachmachen derBanknoten zu vereiteln. Unter 178 vorgelegten Projekten erklärtedie Commission nur 12 als von höherer Geschicklichkeit zeugend, undbloß 9 als einer näheren Berücksichtigung würdig. Ueberhaupt sind,wenn gleich jene Erfindungen von neuen Maschinen zu den alltägli-chen Erscheinungen zu gehören scheinen, die höheren und schönerenCombinationen äußerst selten. Oft fehlt es auch an den mechanischenMitteln, eine an sich gute und auch leicht zu findende Idee praktischauszuführen. Unter den Ruinen von Pompeji und Herculanumfand man Stempel von Metall, die ganze Worte enthielten. SollteeS keinem Mechaniker jener Zeit eingefallen seyn, die Buchstaben die-ser Worte einzeln zu verfertigen, und sie dann erst für ganze Wortezusammen zu setzend Aber wahrscheinlich haben die Besten unterihnen diese Idee gewiß verworfen, weil sie die Möglichkeit nicht ein-sahen, mehrere tausend Holz- oder Metallstückchcn so vollkommen zu-zurichten, und an einander zu fügen, wie es heut zu Tage in unserenDruckereien geschieht. So war, um ein anderes Beispiel zu geben, das
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