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Erster Band.
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Ladbare, klconomx ok Nsebiner;'.

Princip der Bramah'schen Presse schon beinahe 150 Jahre allgemeinbekannt, ehe diese Maschine selbst entstand, weil der unvollkommeneZustand der Mechanik sener Zeit jeden von der Anwendung diesesPrincips abschrecken mußte. Uebrigens stellt der Vers. als allgemeineRegel für alle Erfinder neuer Maschinen den Grundsatz auf: daßjeder von ihnen, der durch seine Entdeckungen nach Ruhm oder Reich-thum trachtet, zuerst unverdrossen die Kenntnisse seiner Zeit sorgfältigprüfen müsse, wenn er nicht seinen Geist anstrengen will, um das nocheinmal zu erfinden, was etwa schon längst vor ihm, und vielleichtbesser erfunden worden ist. Diese Regel, setzt er hinzu, wird oft vonden geistreichsten Personen vernachläßigt, weil diese, in der Ordnungam wenigsten lernen oder lesen wollen. Es gibt vielleicht kein Ge-schäft, worin so viel Pfuscherei, so große Unkenntniß der wissenschaft-lichen Principien und der Geschichte der Kunst getroffen wird, als inder mechanischen Projektmacherei. „Sie treten meistens voll Selbst-vertrauen und entzückt von dem schönen Kinde ihrer Phantasie, ihrAmt keck und sorglos an, wie ein-Parlamentsmitglied das seinige,ohne nur zu ahnen, daß Unterricht, Nachdenken und mühsame Vor-arbeiten hier wenigstens eben so nöthig sind, wie zu jeder andere»Unternehmung, wenn sie gelingen und wenn durch sie irgend etwasBedeutendes geleistet werden soll." Zu dieser Stelle macht Hr. Frie-denberg, der deutshe Uebersetzcr, S. 280 eine Anmerkung, die derLeser selbst nachsehen wird, da sie, wenigstens der Schluß derselben,hier nicht gut wiederholt werden kann.

Um durch ein Beispiel deutlich zu machen, was wohlgercgelteThätigkeit bei einer Arbeit, die mehrere Menschen fordert, vermag,wählt der Verf. die Druckerei der Zeitung der Times in London.

In dieser Druckerei sind gegen hundert Personen Tag und Nachtbeschäftigt. Zwölf fchnellschreibende Reporters sind beständig im Ober-^ und Unterhause zugegen, die abwechselnd nach halbstündiger Arbeit sichzurückziehen, um die stenographisch geschriebenen Reden in gewöhnlicheSchrift zu bringen. Indeß arbeiten 50 Setzer an diesen Reden;einige sind eben mit dem Anfange fertig, während andere die Fort-setzung aus dem noch nasse i Manuscripte bearbeiten, während der mitt-lere Theil in^der Tasche des Reporters zur Druckerei eilt, und wäh-rend der beredte Schluß vielleicht in demselben Augenblicke den Bei-fall der Zuhörer hervorruft, so daß die Wände des Saals davonerdröhnen. Kaum sind die Typen der einzelnen Theile der Redegesetzt, als sie aus die Druckermaschine wandern. Aber jetzt sind