Band 
Erster Band.
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LsöbgZo, Oecline ok Sciences.

und sie haben wenigstens das Gute, daß sie die eigentlichen Mittelderselben, auf die eS vorzüglich ankommt, nicht verändern. Die letzteKlasse endlich ist sehr zahlreich, und enthält die sogenannten Mischer.Aus Hunderten von Beobachtungen werden 10 bis 20 ausgewählt,die am besten stimmen, oder sie werden einer Formel angepaßt, dieman zwei oder drei Male mit verschiedenen Constanten berechnet, oderman schmiegt sich an bereits früher erhaltene Resultate bekannter ge-nauer Beobachter näher an, oder hilft sich mit den Fehlern derBeugung, der Ausdehnung der Instrumente durch die Temperaturu. s. w. Oft erhält ein solcher Beobachter einen zeitlichen Ruhmdurch seine Präcision, die kein anderer erreichen kann, noch öfter aberwird er von denen, die diese Künste kennen, entdeckt, und wenigstensheimlich verachtet. Er bedenkt nicht, wie sehr er sich dadurch schadet.Das geringste Mißtrauen, welches er erregt, bringt ihn um allenseinen guten Ruf und seine Beobachtungen um allen Nutzen, da sieNiemand mehr brauchen will. Der Charakter eines Beobachters istwie der eines Weibes: er ist verloren, sobald er verdächtig ist.

Es sey uns erlaubt, von dem Schlüsse deS Werkes, der meistensVorschläge zu Verbesserungen der u. 8. enthält und sonach, als einepartikuläre Sache, für uns weniger Interesse hat, einige allgemeineBemerkungen auszuheben, die vielleicht auch bei uns ihre Anwendungfinden werden. Eine Ursache des Uebels, das so viele gelehrte Ver-eine drückt, ist der Widerwille, mit welchem gewöhnlich die wahrhaftgelehrten Mitglieder derselben bei unwissenschaftlichen DiScussionenihre Stimme geltend machen. Die Gelehrten mischen sich nicht gernein andere Dinge; sie ziehen die Ruhe vor, die ihnen so nöthig ist;sie sind endlich auch meistens furchtsam. Die Folge davon ist, daßdie eigentliche Verwaltung, das Lucrative, und oft selbst das äußereEhren Bringende der Gesellschaft von der andern Klasse an sich ge-rissen, und auf ihre Weise behandelt wird, während die eigentlich Ver-dienstvollen leer ausgehen. Möchten diese Männer von Gewicht, de-nen auch jene Klasse ihre Achtung nicht versagen kann, dieses Gewichtgelten lassen, so oft die Umstände sie dazu auffordern, so würden jeneMißbräuche der Andern nicht so um sich greifen, und so feste Wur-zeln schlagen können. Ein kraftvolles Wort, aus einem solchen Mundezur rechten Zeit gesprochen, würde diese Leute zurückhalten. Aber derwahre Gelehrte lebt so ganz und gar nur seiner Wissenschaft, daß erin jenen Versammlungen eben so wenig Herr zu seyn pflegt, als inseinem eigenen Hause.