Band 
Zweiter Band.
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Petzholdt'S Geologie.

in ihr eigenes Verderben fortzureißen. Nach diesen Männern desSchreckens kommen, auf der Stufenleiter unserer Achtung und Liebe,sofort alle diefenigen, die uns auf eine angenehme, wenn gleich oftsehr schale Weise die Zeit verkürzen helfen, indem sie für unser Ver-gnügen und für unsere Unterhaltungen besorgt sind, und nur da oderdort findet man, nach so vielen Jahrhunderten, die seitdem über dasMenschengeschlecht hingezogen sind, unter vielen Tausenden nocheinen, der jene zwei Idole, des falschen Ruhms und der nichtigenUnterhaltung, nach ihrem inneren Werthe zu würdigen weiß, und derendlich zu der Ueberzeugung gelangt ist, daß die wahre Ehre desMenschen in der Erkenntniß, und das wahre Glück vesselben in demFrieden mit sich selbst und mit seinen Brudern besteht.

Das Vorhergehende, wie es durch die beiden Trennungszeichenabgesondert ist, enthält den Eingang und den Schluß von Buffon'sberühmter Schrift: Lpogues «1o In nuluro, auf die wir später zurück-zukommen gedenken. — Indem wir nun wieder zu unserem Verfasserzurückkehren, bemerken wir zuerst, daß das erste Kapitel seiner Schriftoder vielmehr die Einleitung zu derselben, eine Uebersicht der bishervon Anderen vor ihm aufgestellten geologischen Theorien, viel zu kurzund oberflächlich erscheint, man mag nun den Reichthum des Stoffes,der sich hier darbietet, oder man mag auch das Publikum vorzüglichberücksichtigen wollen, für welches der Verfasser zunächst geschriebenhat, und dem Nachrichten solcher Art, wenn sie auch nicht schon ansich selbst zum besseren Verständniß des Ganzen beitrügen, nicht an-ders als willkommen erscheinen können. Wir wollen daher hier einigederselben in Kürze nachzutragen suchen, in der Hoffnung, daß eS denLesern nicht unangenehm seyn wird, hier in wenigen Blättern gesam-melt zu finden, was sie sonst, wenn sie die Quellen selbst nachsuchenmüßten, in mehreren voluminösen Bänden zerstreut finden würden.

Eine der ersten und berühmtesten dieser Geologien (oder vielmehrGeogonien) ist die von Whiston, die er in seiner l»6>v l'keor^ oltbs Lsrtli bekannt gemacht hat. Diese sogenannte Theorie machte zuder Zeit, wo sie auftrat (London 1708) sehr großes Aussehen, undselbst Busfon, in der ersten Ausgabe seiner Ilisono äs Is lsrrs(Paris 1774), sprach noch davon mit sehr großer Achtung. Zwarkann er nicht läugnen, daß die Hypothesen seines Vorgängers aufden ersten Blick ihm nur als ^ssertlons lömöruirLS, xo.ur ns pss