Isrssli, Luriosities ok lliteraturs.
217
llu psuvret,msiZret,Xu col to?s,Hont le eo?pslaut tortu,lout dossu,8uronne,Leelmrnö,
8st rolluit^our et nullX soukkiir8 ons AuenrDes tourmengVeke'mens.
Indem er sich in einem Brief an Sarrazin beklagte, daß ihnderselbe so selten besuche, droht er ihm, daß er ihn bei seiner näch-sten Visite vor Zorn in einem Mörser zerstampfen wollte, doch, setzter zM Schlüsse hinzu:
Unis pourtontke>rentunt8i tu vjensLt te tiens8eulemontIln Moment:
Rnti'e nous!tlo» eourrouxb°inirsLtcsetsrs.
Zuweilen bediente er sich auch seiner Kunst in der burleskenDarstellung zu höheren Zwecken, nicht bloß zur Belustigung der Leser.Er war fast immer krank und sehr arm, selbst mehrere Jahre nachseiner Heirat mit Madame d'Aubignö, die späterhin als MadameMaintenon eine so große Rolle spielte. Er schrieb daher ein Ge-such an die Königin, in welchem er bat, ihm die schon lang unbesetzteStelle eines königlichen Hofpatienten zu geben. Hier eine Stelle ausdiesem Gedichte:
8c»rron, pur lu ßrucs 60 Hiev,
»lsIsUs iuSiAne cls >a keiue,
Ilomme n'sxsut ui tsu, ni lieu,
Auis dien Su msl et äs lu psiue;v»us I'kopitsI »Ilsut et vensnt ^
Des ssmbss ä'sutrui cbeminsnt;