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Ilsrscbel, kkatursl kkilosopd^.
Würmern und Insekten oder «nter den Ueberbleibseln suchen, die an-dere, stärkere von der Natur besser versorgte Thiere mit Verachtungauf den Straßen und in den Wäldern zurückgelassen haben. Verlassenvon all den Eigenschaften, durch welche andere Thiere sich Sicherheitund eine Art von Achtung zu verschaffen wissen, sollte der Menschvon ihnen entweder verachtet oder verfolgt werden, bis, nach wenigenGenerationen schon, sein ganzes Geschlecht von der Erde vertilgt, undvon ihm nirgends mehr eine Spur zu finden wäre."
Und doch, dem allen ungeachtet: Der Mensch ist der unbe-strittene Herr aller übrigen Geschöpfe. DaS größte, daSstärkste, das kühnste Thier — der Walisisch, der Elephant, der Tiger,der Avler — er tödtet sie, seine Bedürfnisse zu befriedigen; er zähmtsie, seine Dienste zu verrichten; er macht sie zu seinen Sklaven, seineLust an ihnen zu büßen. Alle Spenden der Natur, so reich, so un-erschöpflich, so schwer zu erreichen sie auch seyn mögen: für ihn nurscheinen sie da zu seyn, für ihn nur werden sie mit federn neuenTage in neue Requisition gesetzt, für ihn nur wird gesammel: undgeplündert auf den Fluren, in den Wäldern, auf der hohen See, inder Lust selbst und in dem Innern der Erve."
„Dieß sind die ersten, aber nicht die einzigen, auch lange nichtdie größten Frückte unserer Asccndenz über die anderen Wesen derSchöpfung, eine Asccndenz, die wir in dem geistigen Prinzipefinden, mit welchem die gegen uns so stiefmütterliche Natur unserenKörper begabt hat. Aber wie viel mehr und größeres verdanken wirnoch demselben Prinzipe! Jeder von uns, der seine Tage auch nurin einiger Gemächlichkeit verlebt, der sich nur eben von den drückend-sten Nahrungssorgen los gemacht hat, fühlt Wünsche und Bedürfnissehöherer Art in sich, die dem eigentlichen Körper fremd sind; er lerntFreuden und Leiden kennen, die mit den bisher gefühlten nichts ge-mein haben, und die, so sagt ihm eine innere Stimme, edlerer Ab-kunft sind, nur ihm gehören, und mit keinem anderen Thiere getheiltwerden. Die Genüsse der Phantasie und die des geselligen Lebensund vor allem die, welche ihm sein eigener Geist gewährt, wer ver-mag sie ihm streitig zu machen? Er steht da mitten in der großenWelt, selbst eine ganze Welt in seinem Innern tragend, und durchdaS Auge seines Geistes betrachtet er die ganze Natur, nicht mehrmit passiver Apathie als eine Vorrathskammer, aus der er seine Be-dürfnisse befriedigen kann, sondern als ein System, mit Ordnungund mit Absicht eingerichtet. Durchdrungen von der Harmonie des