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Zweiter Band.
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Schübler, Einfluß des Mondes.

365

In der Erdnähe und II. Oktanten

.

. . 57 Regentage,

„ „ Erdnähe und Voll- oder Neumond 44

„ „ Erdnähe im Knoten . .

.

. . 49

§

„ „ Erdferne im Knoten. .

.

. . 39

„

„ „ Erdferne im II. Viertel

.

. . 37

,/

Im Vollmond im Knoten . .

.

. . 50

„ Neumond im Knoten . .

.

. . 47

,/

Diese Zahlen zeigen, daß z. B.

die

meisten Regentage z

warten sind, wenn die Erdnähe in den II. Oktanten oder bald nachdem ersten Viertel fällt; die wenigsten Regentage aber, wenn dieErdferne in das letzte Viertel fällt. Allein diese Erwartungen habennoch lange nicht die Sicherheit, welche man brauchen würde, um dar-auf eine Art von Vorhersagung der künftigen Witterung zu bauen.Die erste dieser Zahlen sagt nur, daß in einer Zeit von 28 Jahren,so oft die Erdnähe des Mondes in den II. Oktanten siel, von 100Tagen im Mittel 57 Regentage und 43 heitere Tage waren, undda diese zwei Zahlen 57 und 43 noch so wenig von einander ver-schieden sind, und die Anzahl der BeobachtungSsahre, aus denen sieabgeleitet wurden, noch so klein ist, so läßt sich daraus noch keineVorherbestimmung der Witterung, selbst für solche Kardinalepochen,mit Sicherheit ableiten, und es bleibt uns daher nichts anderes übrig,als die Beobachtungen noch weiter fortzusetzen, um vielleicht späterdurch eine umsichtige Bearbeitung derselben eine größere Verläßlichkeitin die daraus abzuleitenden Resultate zu bringen.

Dieser Mangel an zweckmäßigen Beobachtungen zeigt sich selbstin dem gegenwärtigen Werke, wo der Verfasser S. 57 u. f. dieEigenschaften ganzer Perioden von mehreren Jahren vergleichen will.Eö bleibt ihm da nichts anderes übrig, als die eigentlich meteorolo-gischen Beobachtungen, die hier nicht mehr ausreichen, durch anderezu ersetzen, die mit der Witterung der einzelnen Jahre wenigstens ineinigem Zusammenhange stehen. Er wählte dazu etwa sünfhundcrt-sährige Nachrichten über die Güte deö Weines in den Neckargegenden(Stuttgart 1778), und suchte diesen zuerst die bekannte neunzehn-sährige Periode anzupassen, in welcher die Syzygien und Quadratu-ren nahe wieder auf dieselben Monattage fallen. Er findet, daß dasVerhältniß der schlechten Jahre zu den guten am größten ist, nämlich100 zu 225, zu der Zeit, wo die Abweichung deö Mondes in denLunistitien am größten oder gleich 28" 2G ist; am kleinsten aber,