llu§eu!i etc. sxereitstioues.
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laß zu Beschwerden zu geben, diese mögen nun gegründet oder un-gegründet seyn. Aus dieser Ursache bin ich also gar nicht böse, dieSchrift des Fatio, als Austausch gegen die meine, nicht erhalten zuhaben. Sie hätten mir noch einen Prozeß angehängt, um mich zuzwingen, noch mehr herauszugeben; jetzt aber bin ich von allen Vor-würfen jeder Art befreit. Und da mein Unglück dabei nicht eben sehrgroß ist, so ist es mir leicht, dabei die bekannte Regel Cardans:ve ulilttats ex säversis oopionäs, practisch auszuführen. — Nachdieser Exposition, die ganz im Geiste der beleidigten und gemißbrauch-ten Offenheit geführt wird, wendet sich nun Leibnitz an HuygenSselbst, oder vielmehr an den Verstand desselben, und setzt ihm nunauch die Gründe der ganzen Angelegenheit besser aus einander, wasder Leser selbst S. 113 nachsehen mag, da es hier zu viel Raumeinnehmen würde, so wie auch die nichtssagende Antwort, die HuygenSam 5. Februar daraus gegeben hat. Auch hier, wo doch HuygenSsein Unrecht gewissermaßen cingestehen muß, fehlt es wieder nicht anAndeutungen und selbst an Detractionen. So sagt er S. 120: „WasSie mir von der Kraft Ihrer Differentialrechnung sagen, durch welcheSie die Eigenschaften der Cyclois fast ohne alles Nachdenken gefundenhaben, scheint mir ganz unglaublich, ot Vous opporter: uns uouvellelsoililo au esleul, mois point I'invention, gu'il laut äous les Problemesextroorämsires, non plus gue Viola psr l'^Igebre."
Allmälich muß Leibnitz ganz die Hoffnung aufgeben, den Huy-genS von dem eigentlichen Werthe seiner neuen Methode zu überzeu-gen, da HuygenS offenbar noch immer nicht sie gehörig kennen zulernen sich bemüht hat, sondern es vorzieht, gegen eine Sache zusprechen, die ihm doch offenbar nicht einleuchtet. Schon öfter hatteHuygenS an dieser Methode getadelt, daß sie in so vielen Fällen aufdie Quadratur von krummen Linien zurückführe, welche letzteren nichtimmer ausführbar sind. Darauf antwortet Leibnitz am 19. Februar1692, daß es eben diese Redaction auf Quadraturen sey, die er inallen Fällen zu erhalten wünsche, und daß er gerade diese Reduktion,wenn sie einmal vollständig erhalten seyn wird, als den wichtigstenTheil der Vervollkommnung der Geometrie betrachte. Llsis, setzt erhinzu, il so peut dien, guo nous ne uous enteuäions pas, pnisqusuns cbose äs toit, qus j'svois rapports, Vous ns poroll pss orojmble.— Am 15. März kömmt HuygenS wieder auf diese Verhandlungenzurück, und sagt, daß Fatio die Mittheilung seiner Methode an Leib-nitz wünsche, aber HuygenS wolle zuerst LeibnitzenS Meinung darüber
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