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>Vbe^veII, Xstronom^.
Tagen so beliebte Populäreren der Wissenschaften gesagt haben mag,so sind doch die Vortheile desselben so groß, daß dadurch alle Nach-theile, die eS etwa haben könnte, mehr als ausgewogen werden. Inder That beziehen sich auch diese so oft angeführten Nachtheile nichtauf die Sache selbst, die an sich vollkommen gut ist, sondern uur aufden Mißbrauch derselben. Wo ist aber das Gute, das durch Miß-brauch nicht aufhören könnte, gut zu seyn! — Wenn diese Volks-schriften, oder wie man sie sonst nennen mag, von solchen Männerngeschrieben werden, die erstens ihren Gegenstand innig durchdrungenhaben und vollkommen kennen, und die zweitens die Gabe besitzen,ihre Sache auch dem derselben unkundigen Leser deutlich zu machen,und sich zur Fassungskraft desselben herabzulassen, so ist ihr Nutzenwohl unbestreitbar. Die erste dieser Eigenschaften findet man nochhäufig genug, besonders bei den Engländern, deren populäre Schriftenüber beinahe alle, besonders über die sogenannten Naturwissenschaften,wahrhaft ausgezeichnet sind, wie denn auch ihre Verfasser größten-theils selbst zu den ausgezeichnetsten Männern ihres Faches gehören.Nicht so bei uns, wo sich größtenteils nur die Mittelklasse der Ge-lehrten und die Anfänger mit diesem Geschäfte befassen; daher dennauch die meisten dieser Schriften, wie z. B. beinahe alle unsere Sonn-tags-, Pfennig- und Hellermagazine auf jeder ihrer Seiten daS Ge-präge der Mittelmäßigkeit, der Unwissenheit und Nachläßigkeit ihrerVerfasser an sich tragen. Die zweite der erwähnten Eigenschaften,die Gabe der lichtvollen Deutlichkeit und die Geduld, die zur Er-reichung derselben in vielen Fällen erfordert wird, diese ist überall,auch bei den Britten noch, selten zu nennen, wie man durch garmanches Beispiel der in allen übrigen Beziehungen vortrefflichstenSchriften dieser Art zeigen könnte. Kaum eines derselben wird mannennen dürfen, in welchem nicht mehrere Stellen, Paragraphe, jaganze Kapitel an dieser Krankheit darnieder liegen. Es mag aller-dings Gegenstände geben, die sich dem mit den nöthigen Vorkenntnissennicht versehenen Fremdling nur mit vieler Mühe deutlich machen lassen,und wo auch der damit vollkommen vertraute Mann und der geübte-Schriftsteller mit dem, was er darüber mit dem ersten Wurfe zuPapier bringt, nicht zufrieden seyn darf, wenn er sonst gewohnt ist,strenge Forderungen an sich zu stellen, sondern wo eö einer wieder-holten Feile und eines oft langen SichtenS und AbschlemmenS bedarf,bis endlich daS Ganze sein genug geworden ist, um durch das engeSieb zu gehen, durch welches allein ein Werk seinen Weg zur Unsterb-