ListO!^ ok tilg illöuetivs 86I6N668 froin tl>6 eurlisst to iIsis preseiit tini68. 6/ >v. Wliexvell, k'ellovv rmätutor ok tnuit^ OoIIe^e, OumkiiäKe eto. tu tlinesVolumss. I^onäo«, ^olin karger. 1837
(Jahrb. d. Lit. 1839. I.XXXVI. und I.XXXVIII.)
Am Anfange des siebenzehnten Jahrhunderts unternahm es dergroße Bacon von Verulam, in seinem biovum orgonon scienliarum (London1620, deutsch von Brück, Leipzig 1830) eine allgemeine Methoden-lehre der gesammten Erkenntnisse des menschlichen Geistes aufzustellen.Er drang dabei vorzüglich auf Erforschung der Natur, nicht durch so-genannte philosophische Speculation nach Art der Griechen undaller ihrer Nachfolger bis zum Schlüsse des Mittelalters, sondern durchBeobachtung der Erscheinungen dieser Natur und durch auf dieseBeobachtungen gebaute Jnduction, wodurch allein man sich von denbesonderen Phänomenen zu den allgemeinen, und zu den ihnen zumGrunde liegenden Ursachen zu erheben hoffen könne. Er wollte fortandie immer rege Spür- und Untersuchungskraft des menschlichen Geistesaus die sichtbare, durch unsere Sinne bemerkbare Natur hin- und vowder unsichtbaren abgelenkt, und jene allein der eigentlichen Forschung,diese aber mehr dem frommen gottergebenen Glauben, jene dem Geistermv diese dem Gemüthe zugewiesen haben. Ohne Zweifel war er, so,hoch er auch über seine Zeit hervorragte, das Kind, das vielleicht be»!günstigste Kind dieser Zeit, und der Mißbrauch, den sich die ihm zu->nächst vorangegangenen Jahrhunderte mit der Philosophie erlaubten^