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VVberveli, Ilistorx ol inäuct. Sciences.
hier nach einander auftreten, eine der vorzüglichsten, die Astronomie,die auch der Verfasser selbst, wenn wir nicht irren, mit einer Artvon Vorliebe behandelt zu haben scheint.
Das dritte Buch also enthält die Geschichte der griechischenAstronomie von den frühesten Zeiten bis zum Erlöschen der Alexan-drinischen Schule. — Ihr werden zuerst mehrere schöne Bemerkungenüber die Worte Tag und Jahr vorausgeschickt, die wohl bei allenVölkern die frühesten astronomischen Beobachtungen umfassen, wennhier dieses Wort in seiner weitesten Bedeutung gebraucht wird. Wennman außer den Wendekreisen überall nur solche Jahre findet, die sichauf den Kreislauf aller vier Jahreszeiten, d. h. auf eine voll-ständige Zurücklegung der himmlischen Bahn der Sonne beziehen,so ist dieß wohl sehr natürlich. Aber in den Aequatorialländern, woWiesen und Wälder ihr Grün nie ablegen, wo die Einwohner der-selben die Sonne alle sechs Monate über ihrem Scheitel sehen, undwo der CycluS der Jahreszeiten, so wie die mit ihm verbundenenErscheinungen des Himmels, in derselben Periode von sechs Monatenregelmäßig wiederkehrt, hier ist eS allerdings schon mehr auffallend,daß man in keinem dieser Länder ein Jahr von sechs Monaten, son-dern im Allgemeinen immer nur wieder das unsere von zwölf vollenMonaten oder von nahe 365 Tagen trifft. Die Araber allein macheneine Ausnahme, indem sie sich gar nicht nach der Sonne richten.Da ihnen der Ackerbau und die Schiffahrt fremd war, so konnten sieeben so gut den Mond zu ihrer Leuchte durch die Reihe der Jahr-hunderte nehmen, um so mehr, da dieses Gestirn durch seine Licht-wechsel von sieben Tagen die Woche bildet, die man schon in denältesten Zeiten der Vorwelt, wie in unseren Tagen, herrschend gefun-den hat, wo dann vier solcher Wochen den Monat, und zwölf solcherMonate das Mondenjahr dieses Volkes bildete. UebrigcnS zeigtschon die Benennung, die man den Sonnenjahren in den verschiedenenSprachen gegeben hat, diese Beziehung auf den Kreislauf der Sonneoder der Jahreszeiten deutlich an. Die alte Bedeutung des römischenWortes Xnnus war „Ring," wofür später das Diminutiv „^nnulus"gebraucht worden ist. Das griechische «Er-ros bezieht sich offenbarauf etwas, das in sich selbst zurückkehrt, und das englischeres?soll ebenfalls von dem schwedischen rrs (Ring) kommen, und ist viel-leicht von dem römischen entstanden.
Allein die Bestimmung der Anzahl der Tage, die in einem solchenKreisläufe der Sonne enthalten sind, erforderte schon eine mehr als