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?ontsooulsnt, krscis ä'astronomis.
den irdischen Gegenstände verleitet, setzen wir vielmehr den Berg inGedanken viel weiter von uns, als jenen Menschen, z. B. Hundert-oder zweihundertmal weiter, und nehmen also auch die Höhe diesesBerges hundert- oder zweihundertmal größer als die des Menschen an,obschon uns beide unter demselben Visionswinkel erscheinen. Und ebenso umgekehrt, sehen wir z. B. den Durchmesser des Mondes durchjenes Fernrohr in der That unter einem hundertmal größeren Winkel,als mit freien Augen; aber da wir die Oberfläche des Mondes, seineBerge und Thäler, durch dasselbe Fernrohr zugleich viel deutlicher undschärfer sehen, als mit dem freien Auge, so rücken wir ihn in Ge-danken auch viel näher, z. B. zehnmal näher, als er uns mit freienAugen erschien; daher uns denn auch der Mond durch das Fernrohrnicht hundertmal, sondern nur den zehnten Theil so groß, also bloßzehnmal größer erscheint, als er uns zuvor mit dem freien Augeerschienen ist.
Was er S. 52 u. f. über die Spiegelteleskope sagt, bedürftemancher Zusätze und Verbesserungen, bei denen wir uns aber hiernicht aufhalten können*).
*) Diese Zeilen schrieb L. am Tage seiner Erkrankung (21. Nov. 184V);es sind die letzten von seiner Hand zu Papier gebrachten Worte.
D. H.