Band 
Dritter Band.
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557
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kontecoulsnt, kröois ä'sstrouomio. 557

tee ot bsdilemont cultiveo, oü los konüs, gu'un Aouvornemonl libersllui üesline, reyoivont une ssZo äirootion; oü tont !o luxs oonsislsäaos ls dosute äos instrumons, et oü enlm il n'^ s äe plsco quopour le trsvsil, et pss äe ülstwotion qus pour le ssvoir.

Diese Betrachtungen geben ihm Gelegenheit, eines anderen Astro-nomen unter seinen Landsleuten zu gedenken. Gambart'S in Mar-seille, der zu den schönsten Hoffnungen berechtigte, der aber, wie soviele andere, nachdem er sich mit seinem Schicksale müde gekämpfthatte, der Wissenschaft vor der Zeit entrissen worden ist. L'opuiso-inent osuso psr äos trsvsux lrop persovorsnts, uno orgsnisstion lropsensidlo pour 8upportor ssns äecoursZomonl eos inzustioos, gus Ismeäioorito roservo touzours au morilo qui Is blosso, onlovorontdientöt oette boureuso intolliAonoo s Is soionoe, ciu'ello oullivsii sveotaut cle äistinction. Lsmdsrt äispsrut oommo svoit äispsru ?ssosl,comino ont äispsru ?etit, Lotes, /Vdel et tsnt ä'sutres. L'est unmslliour stlselie s ces nsturos vives et improssionsblos i pour soservir ä'uno expression vulgsiro msis zuste „Is Isme uso le kourreuu;"guelguolots on Isisss apres soi un Souvenir iinmortsl; o'est uns ckances eourir, msis s trente sns on Is psie äs sa vie.

Der erste Theil dieses Werks ist in zwölf Kapitel getheilt.DaS erste Kapitel enthält die ersten und allgemeinsten ErscheinungendeS Himmels, die tägliche Bewegung desselben von Ost nach West,die Planeten und Kometen, die Einteilung der Gestirne nach ihrerGröße, veränderliche Fixsterne, Nebelflecken und ein Verzeichnis derSternbilder. Das zweite bespricht die vorzüglichsten Instrumente, dieer sehr richtig in drei Klaffen theilt, von denen die erste zum besserenSehen, die zweite zum Messen der Winkel und die dritte zum Messe»der Zeit bestimmt sind. Wenn man sagt, ein Fernrohr vergrößeredie Gegenstände in ihrem Durchmesser z. B. hundertmal, so heißtdieß, daß der Winkel, unter welchem dieser Durchmesser des Ge-genstandes durch das Fernrohr gesehen wird, hundertmal größer ist,als der Winkel, unter welchem man denselben Gegenstand mit freienAugen sieht. Allein wenn wir z. B. den Mond durch ein solchesFernrohr betrachten, so scheint er unS in seinem Durchmesser vochlange nicht hundertmal, sondern vielleicht kaum zehnmal vergrößert z«seyn. Wie soll man nun diese, auch dem gemeinsten Manne so auf-fallende Verschiedenheit erklären? — Die Größe, die wir einem inder Ferne von uns befindlichen Körper zuschreiben, hängt nicht bloßvon jenem Visionswinkel, sondern auch noch von der Distanzab, in welche wir diesen Körper willkürlich versetzen, ohne daß wirvon dieser Distanz einen bestimmten Begriff haben. So kann unSz. B. ein in der Ferne stehender Mensch ganz eben so groß, d. h.ganz unter demselben VisionSwinkel erscheinen, wie ein hinter ihmstehender, aber noch weiter von unS entfernter Thurm oder Berg.Wir sind aber weit entfernt, daraus den Schluß zuziehen, daß beide,Mensch und Berg, dieselbe Höhe haben. Durch die mattere Farbedes Berges, »der durch die mehreren, zwischen ihm und uns liegen-