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Denkschrift zur Feier des hundertjährigen Jubiläums der naturforschenden Gesellschaft in Zürich / G. von Escher und J. J. Siegfried
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1717. 11s ollsdisiu«, ezui n virium eoiu>u>8ilin»s prinlueuntur. kis 4.'")

1748. 11s lvriniuo vilgv. 'li«. 4.^')

1749. 11s mnlilius vgrinlis. I'iK 4 .^)

1750. 11s motikus vnrigtis 8u>>s>Iomeulun> in (zuu viro« esitlinlss sxsiouunlnr. 45^ 4.")

1751. 11s iinlura sl virisius lluiilnruin. 4'ijz. 4.

1752. 11s peli'iliciilorilin ckillsrsnliis sl vnrin nrizzinv 4'ig. 4.

1753. 11s rnuuneulo I)slli<1iilorn sl plnnli« cko^siivrikus. I'itz. 4.")

Ilisputkiliniios sl- g»no 1729 ml nimum 1753. lins. sl 4'iu. 4.»s

1754. 11s Ii)'ciro8eo>>ii8 ennslgnli« mssurss. I'ill. 4. §>>)

1755. 11e tlisrinnseopio Itnl.inie«. 4'ch. 4. ">

50) Gött. Zeit. 1748, S. »32.

51) Gött. Zeit. 1748, S- »41 sagt, Geßner habe in dieser Abhandlung, in welcher er nament-lich zeige, wie man für jedes Jahr des menschlichen Lebens die Hoffnung der in mittelmäßigen Um-ständen noch zu erwartenden Lebensdauer bestimmen könne, die Mathematik mit der Arzneikunst auseine glückliche Weise verbunden. - Die praktische Wichtigkeit dieser Schrift für Rentenanstalten, rc.bewirkte, daß sie in dem Lxvvrpto Litterat. iiernons. nachgedruckt wurde, und 1761 zu Florenz inItalienischer Uebersetzung mit Anmerkungen erschien.

52) Gött. Zeit. 1749, S. 35».

53) Gött. Zeit. 1750, S. 568.

54) Handelt von einer Mißbildung, bei deren Untersuchung leicht eine Täuschung eintretenkönnte. Wurde im Lxcvrpta l,itlvrat. Ilornens. nachgedruckt.

55) Auch noch in spätern Jahren dachte man daran, Geßner'S Disputationen gesammelt her-auszugeben. So schrieb 1778 der bekannte Zürcherische Entomologe Johann Kaspar Füßli an seinenFreund Wyttenbach (der 8 Jahre später die Bernerische naturforschende Gesellschaft stiftete und nachweiteren 30 Jahren die Schweizerische Naturforschende Gesellschaft, von der er nebe» dem Genfer Kosse ein Hauptgründer war, bei ihrer ersten Lersammlung in Bern präsidirte):Sie fragen, obes noch Niemand in den Sinn gekommen sey, unsers GeßnerS Dissertationen wieder aufzulegen?Freilich ists mir auch schon in den Sinn gekommen, und ich habe würklich mit Geßner ungefähr voreinem Jahr davon gesprochen. Er glaubte, das wäre ein sehr unwichtiges unternehmen: wenig-stens wären nicht alle seiner Dissertationen einer zweyten Auflage werrh, - endlich verspracher mir bey müßigen Stunden alle seine Dissertationen durchzusehen, und zum Abdruck z» ordnen, rc.Bis dahin haben ihm nun freylich diese müßigen Stunden gemangelt - da er jetzt aber zu Gunstenseines Neveu des Hrn. Ilr. Schinz, sein Professorat niedergelegt, so hoffe ich, er werde sein Bersprechen erfüllen." Es scheint aber nie geschehen zu sein.

56) Erschien 1771 zu Wien unter dem Titel: Physisch mathematische Untersuchung von derRichtigkeit des Maßes und dem Nutzen der Hydroscopien aus einer lat acad. Schrift des Hrn. Joh.Geßner übersetzt. Die Gött. Zeit. sagt darüber:Der Uebcrsetzer ist einer von den Wienern, die nochkein Deutsch können und die Sache versteht er auch nicht. Es ist schade, daß diese Schrift einem soabscheulichen Uebcrsetzer in die Hände gefallen ist."

57) Eine weitere Auseinandersetzung von Welivli ü» türesl: Ilosviipliei, <Iv lu iuetl,»,lv >14»,lsierinomätrv universell. - Sie findet sich im 16. Bande des Hamburgischen Magazins deutsch, undeine französische Uebersetzung erschien zu Basel . - S. auch Gött. Zeit. 1755, S. 3»5.