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>756. »« pc.irilintiloruin vnriis «»risiniluis, prnsaipuarui» tvlliiris »nitaliamim tosli-I>»8, 't'iff. i
„In dieser Abhandlung werden mit vieler Ginsicht und Mäßigung die verschiedenen„Quellen auseinandergesetzt, aus welchen die Versteinerungen hervorkommen/"")
175,7,-58. I)o Iritmaularnm rosolutione, priiunri« Mntlwsoos kul plivsieam spplikalaotu»sIi»m;nN> 1 II l'ig. 4.
Diese Abhandlungen enthalten gründliche Anweisungen zur ebenen und sphärischen Tri-gonometrie und einige Anwendungen der letzter» aus Probleme der Nautik und sphärischenAstronomie. Wie die meisten der Geßner'schen Abhandlungen, so zeichnen sich auch diese beidendurch ihren Reichthum an Citaten und historischen Bemerkungen aus, und haben somit fürdie Geschichte der Wissenschaft ein ganz besonderes Interesse.
1759. I'bz-lnsrnpliin »aora aonornlis I'ig. 4.
„Handelt hauptsächlich von der Ernährung und der Vegetation des Stammes, der Blätter,„Blüthen und Früchte. Spricht sich für das Pflanzengeschlecht aus, und entgegnet den Gin-„wendungcn des Engländers .VIsio,,.«')
1760. lOi^togr. ü,iera neuer, pnes prnetiek, I. I'ig. 4
„Diele Gewächse, deren möglichen Nutzen man sonst nicht kennt, lernet man hier nach„ihren, dem menschlichen Leben leistenden Diensten kennen."^)
1761. l>e vkiriis niuxmae. oonservkinclkw invlluxlis varumque Ovleelii. Iiz- 4/')
— Von der Lage und Größe der Stadt Zürich .
In dieser, den 9. Januar 1747 der Naturf. Ges. in Zürich vorgelesenen und in denersten Band ihrer Abhandlungen aufgenommenen Arbeit, gibt Geßner nach Scheuchzer'sBeobachtungen die Breite von Zürich zu 47" 22' und die Länge von Paris zu 28' in Zeitan, — die Höhe des Aürchersees über dem Meere aber zu 1196 Fuß. ^) Dabei findet sichdie ihn ganz charakterisirende Note (von 1761): „ Sint dieser Zeit hat uns Hr. Brander
.78) Halter in Gölt. Zeit. 175«, S. 559. - Diese Abhandlung wurde nebst der von 1752 zuLeyden 17«I> nachgedruckt.
59, Wpdler. — Gött. Zeit. 175«. S. 888.
69) Halter in Gött. Zeit. 17N«, S. «43.
61) Indem kxoerpta luitorat. Her», nachgedruckt, und deutsch in dem ersten Bande der Ab-kandlungen der Naturf. Ges. in Zürich . — Gött. Zeit. 1762, S. 72«
62) Feer fand in den ««ger Jahren
47" 22' 13" nördl. Breite «>> 24' 49",6 östl. Länge v. P.und Eschmann in den 3«ger Jahren (für die Sternwarte auf dem Walle bei der ehem. Kronenporte)47" 22' 36",3 n. B. «>> 24' 51,13 östl. L. v. P.
Die Höhe des Sees über dem Meere aber bestimmt Eschmann zu 1362,6 Fuß.
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