120 Vorbereitung, Beschickung und Eröffnung der Ausstellung.
ä. Metall- und gebrannte Waaren.
21. Schneidende Instrumente, Messerschmiedewaaren: Leplay, Mit-glied d. ffur)- ceutral, Professor an der Bergbauschule; 14 Ausst.
22. Metallwaaren überhaupt, Quincaillerie, Schlosserarbeiten: Gol-denberg, Mitglied der lur^ eentroi; 82 Aussteller.
23. Arbeiten aus edlen Metallen, Juwelier-Arbeiten, Luxusartikel rc.:Albert, Herzog von Luynes, Mitglied des Instituts, Vorsitzender,Sallandrouze de Lamornair, Französischer Aufstellungskommissar,Mitglied der central. Zahl der Aussteller 50.
24. Glas: Peligot, Mitglied dereentrsl, Professor am Ooa-«ervatoire äes J.rt« et Notier«. Zahl der Aussteller 20.
25. Fayence, Porzellan, Töpferwaaren rc.: Ebelmen, Mitglied der-lm'v ventral, Adniin. d. Nationalmanuf. von Sevres ; 30 Ausst.
v. Gemischte Fabrikate.
26. Dekorationögegenstände, Meubeln, Papier -Tapeten, lackirteWaaren und Papiermache-Erzeugnisse: N. Rondot; 67 Aussteller.
27. Mineralische Fabrikate, angewendet im Bauwesen und zur Deko-ration, aus Marmor, Porphyr, Cement , künstlichen Steinen rc. :Hericart de Thury, Mitgl. d. Instituts und d. e.; 26 Ausst.
28. Gewerbserzeugnisse aus vegetabilischen und thierischen Substanzen,jedoch nicht gewebt: Ballard, Mitglied des Instituts und der.Inr/ ventral. Zahl der Aussteller 20.
29. Verschiedene Erzeugnisse und kurze Waaren: Wolowski, Mitgliedd. cknr/ e., Pros. am Oon«. ckes J.rt« et Notier«; 76 Aussteller.
k. Schöne Künste.
30. Skulpturen, Werke der Plastik, Mosaiken, Emaille« rc.: Leon deLaborde , Mitgl. des Instituts und der .Iniy c.; 149 Aussteller.
Von den Französischen Nebenländern und Kolonien war nur Al-gier vertreten.
In Spanien ch war unter dem Vorsitz des Herzogs von Ve-ragua eine Kommissson von 13 Mitgliedern gebildet; von Portugalwurden die Zusendungen unmittelbar durch das Ministerium bewirkt.
Spaniens Ausstellung bestand zu ^ aus Rohstoffen des Mineral-und Pflanzenreichs, und wurde der Spanischen Staatsregierung fürdie schätzbare und ausgedehnte Sammlung der rohen Erzeugnisse, alsDarlegung der natürlichen Hülfsquellen des Landes, die große Ver-dienstmedaille zuerkannt.
Unter den Gewerbserzeugnissen zeichnete sich ein achteckiger Holz-mosaik-Tisch von Barcelona und eingelegte Waffen von Toledo aus.
Auch Portugal brachte eine reiche Sammlung von Eisen-, Kupfer-,Blei- u. Spießglanzerzen, G/aphit, Asphalt, eine Sammlung schöngeaderterMarmvrarten von der Akademie der Wissenschaften zu Lissabon , Chemikalien,Porzellan und Thonwaaren, worunter ein riesiger Thonkrug für Wein oderOel von Alentego, Waizen, Mais, Roggen, trockene und eingemachte