§.113. Uebersicht der ausgestellten Gegenstände des Wagenbaues. 545
Und dieses liegt auf gehörigen an den einzelnen Wagen angebrachten Stützen mitRollen. Das eine Ende ist mit der Dampfpfeife in Verbindung gebracht, das andere^»de an> letzten Wagen auf eine Rolle im Cvupöe des Schaffners aufgewickelt.Neben diesem Seile geht ein zweites vom ersten Wagen nach dem letzten, ebenfallsw das Conpee des Schaffners und auf einer Rolle aufgewickelt. Von jedem Coupeeliehen nun einzelne Stränge, welche an diesem zweiten Seile über jedem Wagen be-festigt sind; durch das Anziehen der Stränge wird die Rolle in Bewegung gesetzt,"nd dem Schaffner ein Zeichen gegeben, der alsdann sofort den Lokomotivführer^'ch das Hauptseil benachrichtiget. So wie die Sache hier ausgeführt ist,kann six unmöglich praktisch sein; auch steht noch dahin, ob sie auch sicher ist.
Herstellung eines solchen Kommnnikationsmittels ist gewiß sehr wünschenswerth,"nd möchte die Aufmerksamkeit aller Techniker noch mehr darauf zu richten sein.
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Besondere Eisenbahnsysteme nnd Vorrichtungen.
An Modellen und Zeichnungen für verschiedene andere Eisenbahnsysteme, als- "^sphärische, elektrische u. s. w., fehlt es durchaus nicht. Aber die zur Ausfüh-rst gekommenen Projekte haben sich nicht bewährt, und die hier anderweitig vor-legenden scheinen noch weniger Erfolg zu versprechen, abgesehen von manchen wirk-ten absurden Projekten.
SchNeßlich wollen wir nun die Vorrichtung anführen, die im Modelle, Nr. 674r Dicker, zum Auffangen und Abgeben von Briefen und Packeten während derRegung des Zuges vorgelegt ist. Die Einrichtung ist ganz niedlich, scheint uns" doch zu komplizirt. Auf einigen Bahnen, z. B. London-Birmingham , sindMliche aber vereinfachte Einrichtungen der Art schon seit langer Zeit in Anwendung,"d sind zu empfehlen.
v. Gegenstände des Wagendaues.
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Uebersicht des Ausgestellten.
Es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß im Gebrauch von öffent-lchen Privatfuhrwerken keine Stadt der Welt der Englischen Me-"vhole gleich kommt, und darin so viel Lurus als sie entwickelt.
Wer London und seine enorme Ausdehnung kennt, der weiß, welche. pfer an Zeit und Geld es kosten würde, wollte man mit Umgehungpeinlicher oder anderer Fuhrwerke zur Erledigung seiner Angelegen-heiten der eigenen Füße sich bedienen.
Wer das Londoner Leben kennt, weiß, wie die dasigcn höherenStände in der Haltung schöner, glänzender und geschmackvoller Equi-Pgen mit einander wetteifern und wird er es daher erklärlich finden,die Wagenfabrikation auf diesem Platze größere Unterstützung alsI. 35