Band 
Zweiter Theil.
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162
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162

XIV. Klasse.

Lenicnwaarcn.

in ordinaircn Handgarnen bestehend, indem die Ausfuhr

hochfeiner Ge-

spinnste nach Irland und Frankreich fast aufgehört hat, betrugen:

Rohes Garn

Gebl. u. gef. Garn

Zwirn

Etr.

Etr.

Etr.

1807

28,688

10,056

085

1 840

29,567

2,140

491

184 5,

27,926

1,222

446

1846

28,150

896

270

1847

21,569

2,291

267

1 84 8

10,805

2,026

492

1849

1 5,444 -

1,756

298

1850

22,027

2,1 88

421

In den letzten Jahren befand sich auch unter dem rohen Garn etwas

Maschinengespinnst, meist nach Oesterreich gehend, nämlich:

>84 7 5

,580 Eentncr.

1848 0,720

184 9 4,997

1850 8,697

Die Einfuhr nahm dagegen bedeutend zu, insbesondere in Bei

tischem rohen Maschinengarn und

in Zwirn. Seit aber

von 1847 an

der bisherige Zollsatz von 5 Sgr.

pr. Etr. für Maschinengespinnst auf

2 Rthlr, erhöht ward, sank diese Einfuhr, ist jedoch neuerdings wieder

sehr im Wachsen

begriffen. ES wurden eingeführt:

Rohes Garn

Gebl. u. gef. Garn

Zwirn

Etr.

Etr.

Etr.

1807

05,108

5,049

5,066

1840

40,506

6,671

6,004

1845

69,697

>0,600

9,505

1846

62,100

8,41 1

9,714

184 7

07,809

0,748

6,929

1848

04,904

0,482

8,102

1 84 9

40,200

0,806

9,54 1

1850

49,965

5,740

11,542

Unter dem roheil Garn befand sich an Maschinengespinnst, welchesseit 1847 getrennt ausgeführt wird:

>847 16,405 Eentner.

>848 17,818

1849 27,040

>850 01,096

Das rohe Handgarn wird fast ausschließlich zollfrei aus Hannover eingeführt und im Westfälischen verwoben.

In Hannover konnte die Maschinenspinnerei bis jetzt noch weni-ger Boden gewinnen als im Zollverein. Die Handspinnerei, inöbeson-