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XIV. Klasse.
Lenicnwaarcn.
in ordinaircn Handgarnen bestehend, indem die Ausfuhr
hochfeiner Ge-
spinnste nach Irland und Frankreich fast aufgehört hat, betrugen:
Rohes Garn
Gebl. u. gef. Garn
Zwirn
Etr.
Etr.
Etr.
1807
28,688
10,056
085
1 840
29,567
2,140
491
184 5,
27,926
1,222
446
1846
28,150
896
270
1847
21,569
2,291
267
1 84 8
10,805
2,026
492
1849
1 5,444 -
1,756
298
1850
22,027
2,1 88
421
In den letzten Jahren befand sich auch unter dem rohen Garn etwas
Maschinengespinnst, meist nach Oesterreich gehend, nämlich:
>84 7 5
,580 Eentncr.
1848 0,720
184 9 4,997
1850 8,697
Die Einfuhr nahm dagegen bedeutend zu, insbesondere in Bei
tischem rohen Maschinengarn und
in Zwirn. Seit aber
von 1847 an
der bisherige Zollsatz von 5 Sgr.
pr. Etr. für Maschinengespinnst auf
2 Rthlr, erhöht ward, sank diese Einfuhr, ist jedoch neuerdings wieder
sehr im Wachsen
begriffen. ES wurden eingeführt:
Rohes Garn
Gebl. u. gef. Garn
Zwirn
Etr.
Etr.
Etr.
1807
05,108
5,049
5,066
1840
40,506
6,671
6,004
1845
69,697
>0,600
9,505
1846
62,100
8,41 1
9,714
184 7
07,809
0,748
6,929
1848
04,904
0,482
8,102
1 84 9
40,200
0,806
9,54 1
1850
49,965
5,740
11,542
Unter dem roheil Garn befand sich an Maschinengespinnst, welchesseit 1847 getrennt ausgeführt wird:
>847 16,405 Eentner.
>848 17,818
1849 27,040
>850 01,096
Das rohe Handgarn wird fast ausschließlich zollfrei aus Hannover eingeführt und im Westfälischen verwoben.
In Hannover konnte die Maschinenspinnerei bis jetzt noch weni-ger Boden gewinnen als im Zollverein. Die Handspinnerei, inöbeson-