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Erinnerungen aus meiner dritten Schweizerreise : meinem verwundeten Herzen zur Linderung vielleicht auch mancher traurenden Seele zum Trost geschrieben / von Sophie von La Roche
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er, zeichnet war, und immer, in mehr oder weniger

ste Zeit, umgetrieben, mehr oder weniger, dis-oder

ich jenseits gerückt, alle mögliche Berechnungen Her-as- vorbrachte. Er nannte diese Maschine Kunstge-ras Lächtntß. Ich dünkte mich eine ähnliche Maschi-

zu ne zu seyn; denn durch das Bewegen und Rücken

seit von Offenbach aus, erschienen mir alle Eindrücke

und Bilder des Landes , und der Aussichten sehrdeutlich wieder vor dem Auge, aber ohne allesGefühl der Freude, oder Bewunderung. Ichkonnte von Allem sprechen, was ich sah; die Vor-stellungen traten hervor, wie die Zahlen der Leib-l!»g nitzischen Maschine sich zeigen, aber ich fühlte ze-uch nau, daß etwas ganz anderes dazu gehört, wenn

Ne- unser Gedächtniß auf unsere Empfindungen wirken

der soll. Alle Triebfedern meiner Seele, haben jetzo

aich nur einen Punkt, ach ich ward davon überzeugt,

rge- als ich, von der Anhöhe bei Bern, auf der Stelle

mu- war, wo mein Franz 1784 das Entzücken seiner

An- reinen edlen Seele, über den Anblick der schön

:: beleuchteten Berge äusserte. Was sah ich darinn

das und in der ganzen schönen Erde? nichts , als

eele lein Grab! und erheb ich mein Aug zum Him-

atte mel, so sehe ich nur seine Entfernung. Erst wann

be, ich eine Zeitlang ausgeweint, oder Thränen rm-