er, zeichnet war, und immer, in mehr oder weniger
ste Zeit, umgetrieben, mehr oder weniger, dis-oder
ich jenseits gerückt, alle mögliche Berechnungen Her-as- vorbrachte. Er nannte diese Maschine Kunstge-ras Lächtntß. Ich dünkte mich eine ähnliche Maschi-
zu ne zu seyn; denn durch das Bewegen und Rücken
seit von Offenbach aus, erschienen mir alle Eindrücke
und Bilder des Landes , und der Aussichten sehrdeutlich wieder vor dem Auge, aber ohne allesGefühl der Freude, oder Bewunderung. Ichkonnte von Allem sprechen, was ich sah; die Vor-stellungen traten hervor, wie die Zahlen der Leib-l!»g nitzischen Maschine sich zeigen, aber ich fühlte ze-uch nau, daß etwas ganz anderes dazu gehört, wenn
Ne- unser Gedächtniß auf unsere Empfindungen wirken
der soll. Alle Triebfedern meiner Seele, haben jetzo
aich nur einen Punkt, ach ich ward davon überzeugt,
rge- als ich, von der Anhöhe bei Bern, auf der Stelle
mu- war, wo mein Franz 1784 das Entzücken seiner
An- reinen edlen Seele, über den Anblick der schön
:iß: beleuchteten Berge äusserte. Was sah ich darinn
das und in der ganzen schönen Erde? nichts , als
eele lein Grab! und erheb ich mein Aug zum Him-
atte mel, so sehe ich nur seine Entfernung. Erst wann
be, ich eine Zeitlang ausgeweint, oder Thränen rm-