trrdrackt habe, kann ich den Himmel als würdi-gen und ewigen Aufenthalt — des geliebten vonfeinem Urheber gerufenen Sohnes mir denken undsagen:
Er ist über alle Leiden dieser Erde erhaben,Menschen können ihm nichts mehr versagen,keine seiner Freuden mehr stören, und in die-ser Stimmung , kann ich ruhig den Horizontund die Erde betrachten.
Ich gieng sogleich zu Martana Fels , stört«ihre Freude mich zu sehen, durch die Nachrichtmeines Verlusts , und genoß eine Art von weh-müthigem Vergnügen, da ich in dem gedankenvol-len Blick, und den gefühlvollen Zügen eines Herr»Stapfers , der gerad aus Engelland zurück kam,dir mitleidende Theilnahme bemerkte, womit erden Ausdrücken meines Schmerzens zuhorchte.
Möge er vor herznagendcm Kummer bewahrt«erden, und wen» er weinen, wenn er lerdensoll, o so erscheine ihm ein Menschenfreund, mitdem Ausdruck seiner Phislognvmie und dem Tonsinnet Stimme. Kinder! Ihr wißt, was Maeriana Fels , durch ihren Geist, ihre Freund-schaft, und durch ihre Eigenschaften als zweite Ju>Na Bondrli mir ist, alles dieses aber machte mich