Art, wie der Tisch und die Bedienung besorgtwurde. Dies erwekte in mir den Wunsch: daß auchin andern Privathausern, wo nur ein Bedienter,und ein kleines' Eßzimmer sich finden, wie bei leWade, ein Theil der Wand des Nebenzimmers inden Thüren einer kleinen Schrankes in der Mauer,«inen mit zwei Gefachen in der Mitte abgetheiltenDrehtisch haben mochte. Indem es sehr angenehmfür die Gäste, und zu Erleichterung des Tafel-dienstes ist, wenn die Leute, anstatt zehenmal di«Thüre auf - und zuzuschließen zu sehen und zu hö-ren , durch das leichte Drehen deS' Tisches , alleserhalten was man aus der Küche nöthig hat, undzugleich der Platz erspart wird, welchen die Thürebei dem auf, und zumachen fodert. Mich bauchteeuch, daß es immer eine Art von frohem Genußist, das Nützliche im Großen und Kleinen zu beo-bachten. Man kann seinen Kindern keine größereWohlthat erzeigen , als wenn sie von den erstenZeiten an gewöhnt werden, auf Handarbeiten allerArt zu merken , um sich das Nachdenken unddie Fertigkeiten Anderer eigen zu machen.Die zwei schätzbare Töchter des Raprn toy-ras, Mesdames Blaquiere und Friesheimleben noch beide, «nd nahmen mich mit der alter»
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Buch
Erinnerungen aus meiner dritten Schweizerreise : meinem verwundeten Herzen zur Linderung vielleicht auch mancher traurenden Seele zum Trost geschrieben / von Sophie von La Roche
Seite
39
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