„ Ach was für eine» Sohn habe ich an mei-„ nem Franz verlvhren! Und wie? ich wußte,, wohl, daß es seine Pflicht war, für seinen Kö-„ nig zu sterben, ich mußte dieses bei jedem Krieg„ erwarten. Mein Sohn hat rühmlich gehandelt,„ da er der Königinn das Leben rettete, sein Tod,, war mir auch nicht so schmerzlich, als die Ve:k-„ spottuno und Mishandlung seines Körpers; uh„ weiß wohl daß er nichts mehr davon empfand;„ aber die Ruhe der entseelten Ueberreste, war zu„ allen Zeiten allen Völkern heilig und werth,„ warum nicht einer Mutter. "
Es ist gewiß, daß in der Zeit der Revoluzionganz fürchterliche Züge in dem Pariser Volk er-schienen , wie unter andern auch der war , daßFoulons Tvchtcrmann den abgehauenen Kops sei-nes Schwiegervaters küssen, und ein Peruquen-inacher, den auf eine Pique gestekten Kopf desHerrn von Varicourt frisiren mußte, eh er nachParis kam, diese Erinnerung bei der MadameVaricourt, erhob den Gedanken in mir: Ver-gleiche deinen Kummer mit dem von dieser Frau!Ich that es aufrichtig, und bedauerte diese trauer-volle Mutter wie mich selbst, um so mehr da ihrSohn auch den Nahmen Franz getragen, und