„ dem Kummer mit allen übrigen Leidenschaften„ gemein ist, und zeigt uns durch dieses, die Uiu„ Moralität dieses Gefühls, welches in zu groß«„ Nachgiebigkeit unserer Herzen besteht. Der Kmii-„ mer- hat aber auch das, was einem jeden Er-„ wachen aus einem überspannten Gefühl der See«„ eigen ist, daß, wenn wir erst überzeugt sind go„ gen einen unvollkommenen Zustand der Gecki, arbeiten zu müssen, daß alsdann mit jede«,, Schritt, den wir vorwärts thun, unsere Kraft!„ zur ferneren Bekämpfung in mehrfachem Neu„ hältniß wachsen, und unsere Ruhe schnell i«
', nimmt. Da wir immer einer doppelten Gcwimst„ fühlen, nehmlich die Entfernung von dem üble«„ Zustand, und den Genuß des Bessern. BcüU„ wird uns durch die Vergleichung bemerkbar,
,, und der Werth desselben durch die innere Z«,
,i friedenheit: da wir fühlen unsere Schuldigkeit-r, gethan zu haben, sehr erhöhet. Aus dich«., schnellen Fortrücken der Seele vom tiefsten Kuw„ mer zu einem ruhigen und beglückenden Gefühl,
„ zu welchem wir allerdings fähig sind, scheu«,, mir hervor zu gehen: daß der Mensch, ohne allr„ Frage, zum Glück gebohren ist, daß ihn aber dirn A-prstcht nicht,' wie falsch,railvnnjrende Llter»