auch der Natur, in Formen und Farben, in Töneni B«, uud Bewegung verbreiten, auch in Werken das
iufs» Kunstgeists der Menschen ru verschaffen. Sie
ig in variierte» also, und verschönerten alles —
fand Wohnplätze durch Baukunst, Formen durch
8eis- Bildhauer, Bewegung durch Tanz, Töne
als durch Musik, Sprache durch Beredsamkeit
sagn und Dichtkunst, Decke und Kleidung durch
»am Stickerei. ... Natürlich mußte alles, was den
wirk- Verstand und die Seele betraf, in gleichem MaaS
ahn, verschönert werden, und Kenntniß wurde mit
wiche Weisheit, Anlage zu munterm Geist, mit
„ur feinem Scher;, Familienliebe durch Vater»
runz landsliebe veredelt, roher Muth zu Tapfer-
e der keit und Uuerschrockenheit in Gefahr, Mit-
die leiden ru Menschenliebe, Zorn und Rach-
run- gierde ru Großmut!) erhöht; denn so wie ihr»
Ob> Künstler für den verfeinerten Genuß des Au-
a oie ses, Gehörs und Geschmacks arbeiteten, so ver»
reres mehrten die Weise unter ihnen die Kenntnisse
rfiiis des Geistes und der Tugenden zu einem so He-uer, Grad, daß alle nachkommende Iahrhun-
echea derte sich durch die Arbeiten der Griechen berei-emiß cherten; denn ihre Ideen des Schönen wurdeneilen Modell zu allem, und es scheint die Natur